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05.02.2014

3D-Drucker Objet500 Connex3

Farb- und Materialkombinationen in einem Druckvorgang

Der Multimaterial-Farb-3D-Drucker Objet500 Connex3 (Bilder: Stratasys)

Der Multimaterial-Farb-3D-Drucker Objet500 Connex3, der Stratasys Ltd., Minneapolis/Minnesota (USA), ermöglicht Farb- und Materialkombinationen an einem Bauteil in einem Druckvorgang. Der Drucker arbeitet mit der Jetting-Technik. Dabei werden Tröpfchen von drei Modellmaterialien miteinander vermischt, wobei wodurch viele Materialeigenschaften, wie fest, flexibel, farbig und transparent, sowie farbige Digital Materials (digitale Materialien) in einem Druckvorgang kombinierbar sind.

Ähnlich wie bei einem 2D-Tintenstrahldrucker werden drei Farbmaterialien (VeroCyan, VeroMagenta und VeroYellow) miteinander kombiniert um viele verschiedene Farben zu erzeugen. Diese Farbmaterialien ergänzen die Auswahl an PolyJet Photopolymer-Materialien des Herstellers, darunter Digital Materials sowie feste, transparente und hitzebeständige Werkstoffe zur Simulation von Standardkunststoffen und temperaturbeständigen technischen Kunststoffen. Der 3D-Drucker verfügt darüber hinaus über sechs Paletten gummiartiger Tango-Farben, die in verschiedenen Shore-Härtegraden von blickdicht bis transparent reichen. Flexible Materialien in Farbe sollen voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2014 im Handel erhältlich sein.

Fahrradhelm, 3D-gedruckt in einem Arbeitschritt aus VeroMagenta, VeroCyan und VeroYellow

Ingenieure beim Beta-Anwender Trek Bicycle, Waterloo/Wisconsin, USA, verwenden den Multimaterial-Farb-3D-Drucker, um Zubehör wie Kettenstrebenschutz und Lenkergriffe vor der eigentlichen Produktion zu testen und zu beurteilen. Der Anwender produziert Fahrradteile, die wie Serienteile aussehen in 3D-Modelle und direkt in Farbe. Damit kann ein farbiges Abbild des Auflagedrucks von Bereichen angezeigt werden, in denen der Radfahrer mit Bauteilen in Kontakt kommt, wie beispielsweise Fahrradsattel und Lenkergriffe. Es wird daran gearbeitet, dies auch für Beanspruchungsdaten aus der Finite Elemente-Analyse (FEA) und aus der computerunterstützten Fluid-Dynamik (CFD) im Hinblick auf Fahrradbaugruppen möglich zu machen.

zusätzliche Links

Hier geht’s direkt zur deutschen Produktseite des Herstellers

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