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15.09.2016

3D-Druck von Fluorpolymeren zum Patent angemeldet

Ergänzendes Verarbeitungsverfahren

Eine komplexe Struktur, hergestellt durch ein additives Fertigungsverfahren (© 3M)

Ein flexibles additives Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen aus Fluorpolymeren in einem Prozessschritt, werden 3M und seine Tochtergesellschaft Dyneon auf der K-Messe in Düsseldorf vorstellen. Diese Entwicklung soll es möglich machen, Ersatzteile und kundenspezifische Bauteile mit dem 3D-Druck-Verfahren auf Abruf herzustellen, ohne auf kostspielige traditionelle Herstellungsverfahren zurückgreifen zu müssen.

Mögliche Artikel für den 3D-Druck sind Print-on-Demand Lösungen für Ersatzteile auf Fluorpolymerbasis und Sonderbauteile mit komplexer Geometrie. Besonders für das Fluorpolymer PTFE (Polytetrafluorethylen) ist dieses Verfahren interessant.

Die neue Technik ermöglicht laut Hersteller Material einzusparen, Abfall zu vermeiden und soll daher eine nachhaltigere Fertigung realisieren. Die traditionellen Verfahren für die Herstellung von Bauteilen aus PTFE erzeugen dagegen beträchtliche Abfallmengen. Mit dem 3D-Druck ist der Abfall jedoch minimal, und nicht genutztes Material kann für den nächsten Druckauftrag verwendet werden.

Unternehmensinformation

3M Deutschland GmbH

Carl-Schurz-Str. 1
DE 41453 Neuss
Tel.: 02131 14-0
Fax: 02131 14-2649

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