nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
22.05.2014

3D-Druck Material Windform GT

Generativ gefertigte Orthesen

Mittels 3D-Druck mit den Werkstoff Windform GT ist eine getreue Nachbildung des betreffenden Körperteils herstellbar (Bilder: CRP Gruppe, Modena/Italien)

Generativ gefertigte Orthesen sind individuell und maßgerecht auf die betroffenen Patienten abgestimmt. Die CRP Gruppe, Modena/Italien, stellt zusammen mit der MHOX Design Orthesen aus dem Werkstoff Windform GT im 3D-Druck-Verfahren her. Das glasfaserverstärkte Material auf Polyamid-Basis, ist elastisch, undurchlässig und wiederstandfähig. Durch die Faserverstärkung hat es über lange Zeit ein gutes Biegungsvermögen ohne zu brechen.

Die Orthese entsteht in drei Phasen

Die personalisierte Orthese mit höchster anatomischer Genauigkeit

Wesentliche Phasen für die im 3D-Druck generativ gefertigte Orthese sind:

  • Das betroffene Gliedmaß des Patienten wird beruhend auf Infrarot- oder Strukturlicht-Technik abgetastet
  • Ein 3D-Modell der Orthese wird erzeugt
  • Die Orthese wird in additiver Fertigung und mit dem entsprechenden Material hergestellt

Mit dieser Konstruktionsmethode können Orthesen für obere und untere Gliedmaße, Gipse und Fairings hergestellt werden.

Weitere Forschungsarbeiten in Planung

Die beiden Unternehmen widmen sich gemeinsam mit Rehabilitationsprofis einer Forschungsarbeit zur Fertigung von Hilfsmitteln für Patienten mit Defizit der Peronäusmuskeln mit konsequentem Fallfuß infolge Kopfverletzung mit vaskulärer Schädigung, die ein Schrittzyklus-Defizit mit sich bringt.

Die Forschungsarbeit zielt darauf, geeignete Parameter für den Entwurf und die Herstellung der Orthese zu definieren. Das additiv gefertigte Hilfsmittel wurde zur Bewertung der Performance einer Reihe von Funktionsproben unterzogen. Während der Experimente wurden der statische Modus, der am Patienten angewandte statische Modus und der am Patienten angewandte dynamische Modus untersucht.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten