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15.02.2017

Biomassenbilanz-Ansatz steigert Produktwert

Mehr nachwachsende Rohstoffe in Bauanwendungen

Immer mehr Unternehmen setzen sich in ihrer Produktion für eine effiziente Nutzung der Ressourcen ein. Nachhaltiges Handeln entwickelt sich zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor, der beim Kunden den entscheidenden Unterschied zum Kaufentschluss ausmachen kann.

Der BASF-Kunde Falk Bouwsystemen B.V., Niederlande, ist Hersteller von Sandwich-Paneelen und ebenfalls bestrebt, seinen Kunden Produkte mit einem möglichst hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen zur Verfügung zu stellen. Um entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig produzieren zu können, bietet die BASF einen Biomassenbilanz-Ansatz (Biomass Balance Verfahren) an. Falk stellt nun ein kontinuierlich produziertes Sandwichelement unter dem Markennamen Fibon vor, dass mit ausgleichender Biomassenbilanz hergestellt wird.

So funktioniert die Biomassenbilanz

Vergleichbar ist das Prinzip mit der Nutzung von Ökostrom. Die Grundidee besteht darin, schon in der Herstellung nachwachsende Rohstoffe, zum Beispiel Biogas oder Bio-Naphta, gemeinsam mit fossilen Rohstoffen einzusetzen. Der Bioanteil wird dann nach einer durch den TÜV Süd zertifizierten Methode bestimmten Produkten rechnerisch zugeordnet. Je nach Kundenwunsch soll der Anteil laut Pressemitteilung zwischen 25 und 100 % betragen. Und das bei identischen Produkteigenschaften im Vergleich zum fossilen Pendant. Aus erneuerbaren und fossilen Rohstoffen werden gleiche chemische Bausteine hergestellt, ohne Qualitäts- und Eigenschaftsunterschiede. (fg)

Geht nur in einem großen Verbundstandort, wie der Fiesenheimer Insel: Die BASF bietet eine Biomassenbilanz für Produkte an, die über die ganze Chemieproduktion hinweg funktioniert (© BASF/ Bernhard Kunz)

Unternehmensinformation

BASF Aktiengesellschaft

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-42006
Fax: 0621 6049396

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