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06.02.2020

„Lessons Learned“ in der Automobilindustrie

Veranstaltung der DGQ, Regionalkreis München, am 27. Februar

Erfahrungswissen trägt dazu bei, dass Kompetenz und Verhalten der Mitarbeiter verbessert werden (© Fotolia.com/Orlando Florin Rosu)

Erfahrungswissen trägt dazu bei, dass Kompetenz und Verhalten der Mitarbeiter verbessert werden (© Fotolia.com/Orlando Florin Rosu)

Vor Herausgabe des VDA-Bands „Lessons Learned“ existierten keine einheitlichen Begriffsdefinitionen bezüglich der Thematik „Lessons Learned“ in der Automobilindustrie. Der Begriff findet sich in einigen Standardanforderungen (VDA 6.3, IATF 16949 etc.), ohne dabei näher spezifiziert zu werden. Der entwickelte VDA-Band schließt diese Lücke durch die Definition des Begriffs „Lessons Learned“ und unterstützt die Unternehmen, konkrete Mindestanforderungen zielgerichtet umzusetzen.

Ein einheitliches Verständnis und eine Definition der Mindestanforderungen sind notwendig, um Erfahrungswissen (Erkenntnisse) nachhaltig zur Verbesserung eines Unternehmens einzusetzen. Erfahrungswissen trägt dazu bei, dass die Kompetenz und das Verhalten der Mitarbeiter verbessert und somit Produkte, Prozesse und Systeme stetig optimiert werden. Zu berücksichtigen sind hierbei sowohl positive als auch negative Erfahrungen und Ereignisse, die beispielsweise aus Störungen, Reklamationen oder anderweitigen Vorfällen abgeleitet werden können. Dabei steht die Erhöhung der Kundenzufriedenheit im Fokus.

Wissen als vierter Produktionsfaktor neben Arbeit, Kapital und Boden

Der nachhaltige und effiziente Umgang mit Wissen ist eine wichtige Führungsaufgabe. Nicht umsonst bezeichnet man Wissen als den vierten Produktionsfaktor neben Arbeit, Kapital und Boden. Insbesondere unter Berücksichtigung der zunehmenden Globalisierung bei gleichzeitiger Erhöhung der Produktkomplexität wird der Umgang mit Wissen zur Schlüsselqualifikation der Unternehmen von morgen.

Der LL-Ansatz eröffnet den Unternehmen die Möglichkeit, bereits gemachte Erfahrungen bewusst einzusetzen. Auf lange Sicht betrachtet ist die Fähigkeit einer Organisation, schneller zu lernen als der Wettbewerb ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Auf dem Weg zur lernenden Organisation kann der LL-Vorgang als Schlüsselprozess bezeichnet werden und gewinnt daher stark an Bedeutung. Der offene und konstruktive Umgang mit Fehlern ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg eines LL-Prozesses und somit eine Anforderung an die Unternehmenskultur. Eine unternehmensweite Umsetzung muss durch das Management getragen werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Regionalkreis München, lädt zu einer Veranstaltung zum Thema „Lessons Learned in der Automobilindustrie“ am 27. Februar nach München ein. Referent ist Martin Ganswindt, Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH. Beginn des etwa zweistündigen Vortrags ist um 18 Uhr, Ort: Carl Hanser Verlag, Kolbergerstraße 22, 81679 München.

Bitte melden Sie sich zwecks Raumplanung unbedingt mittels des webshops an! Die Teilnahme ist kostenfrei. (ds)

Weiterführende Information
  • 14.08.2018

    Risiken der Industrie 4.0 gemeinsam senken

    DGQ tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. erfordern ganzheitliche Sicherheits- und Qualitätsmanagementkonzepte einen Zusammenschluss von Politik, Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft.   mehr

  • 08.03.2018

    Mehr Cyber-Sicherheit in der vernetzten Produktion

    DGQ und Fraunhofer IOSB kooperieren in der Weiterbildung

    Durch den Einsatz von originaler Industriesteuerung können die Teilnehmer realistische Angriffsszenarien kennenlernen und die Folgen anhand des Modells einer Produktionsanlage unmittelbar nachvollziehen.   mehr

  • 01.12.2017

    Erfolgreiches Sino-German Quality Forum

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    Die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) und die Shanghai Association for Quality (SAQ) haben diese Form von Kooperationsveranstaltung bereits zwei Mal in China und nun erstmalig in Deutschland durchgeführt.   mehr

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