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16.04.2018

„Learning Failure Management"

WZL sucht Interessierte für Forschungsvorhaben

In dem Vorhaben werden z.B. Probleme der Sensorik angesprochen (© stock.adobe.com/Weissblick)

In dem Vorhaben werden z.B. Probleme der Sensorik angesprochen (© stock.adobe.com/Weissblick)

Für das öffentlich geförderte Forschungsvorhaben „LeaF – Learning Failure Management", das am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen zeitnah umgesetzt wird, können sich interessierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch als Projekteilnehmer melden.

Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung von Ansätzen für den Mittelstand zur Digitalisierung und Vernetzung des Fehlermanagements. Die Datenqualität und -nutzung soll dabei durch bedarfsgerechte Definition von Fehlersensoren sowie durch den Einsatz einer unternehmensweit einheitlichen Fehlerklassifizierung und Data Mining Methoden verbessert werden.

Das öffentlich geförderte Forschungsvorhaben LeaF entwickelt Ansätze für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), um das Fehlermanagement zu digitalisieren und zu vernetzen.

Ziele und Nutzenpotenziale des Forschungsprojekts sind: Maximierung der Fehlerdatenqualität, Erkennung von Wiederholfehlern, gezieltes Lernen zur nachhaltigen Vermeidung von Wiederholfehlern und schnelle und effektive Fehleranalysen.

Konkret wird hierzu die Datenstruktur der Fehlererfassung verbessert und die Datenbasis homogenisiert. Nur so sei eine digitale Weiterverarbeitung und Auswertung der Daten im Fehlermanagement möglich. Das Projekt könne damit einen wertvollen Beitrag zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen liefern.

In dem Vorhaben werden Probleme der Sensorik angesprochen, d.h. es gilt beispielsweise herauszufinden, wie viele Sensoren für das Fehlermanagement notwendig sind und wo diese im Unternehmen zu installieren sind. Ergänzend wird eine einheitliche Datenstruktur definiert, auf deren Basis Analysen mit verschiedenen Ansätzen des Data Mining durchgeführt werden können. Die Data-Mining-Methoden werden in dem Vorhaben vorbewertet, sodass der Implementierungsaufwand für KMU gering ist. Die Ergebnisse des Projekts werden in ein Software Tool implementiert, um eine direkte Nutzungsmöglichkeit für KMU zu gewährleisten.

Initiator des öffentlich geförderten Forschungsprojekts ist das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen.

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, Teil des Projekts zu werden, Inhalte aktiv mitzugestalten und aus erster Hand von den Ergebnissen zu profitieren. Durch die Teilnahme im projektbegleitenden Ausschuss könne der Forschungsprozess gelenkt und das gewonnene Wissen in die Wirtschaft transferiert werden. (Red.)

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