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21.04.2018

Kunststoffe in E&E-Anwendungen

Ein Elektro- und Elektronik-Kongress und ein Jubiläum

Vor über 13 Jahren bekam das SKZ die Anregung, die Branchensegmente Automotive und Weiße Ware für Elektro- und Elektronik-Anwendungen miteinander in Kontakt zu bringen. Denn hinsichtlich Werkstoffen und Verarbeitungstechnik haben sie sehr ähnliche Fragestellungen, arbeiten aber sehr unabhängig voneinander daran, sie zu lösen. Daraus entstand der „E&E-Kongress“, ein Branchentreff mit etwa 100 Teilnehmern, der dieses Jahr unter dem Titel „Fuse box meets dryer – Kunststoffe in E&E-Anwendungen“ am 5. und 6. Juni zum 12. Mal stattfindet.

  • Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian, Institutsdirektor des SKZ: „Alleine kommt heute kein Unternehmen mehr in akzeptabler Geschwindigkeit vorwärts, vor allem nicht in unserer klein- und mittelständischen Kunststoffindustrie.“ (© SKZ)

    Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian, Institutsdirektor des SKZ: „Alleine kommt heute kein Unternehmen mehr in akzeptabler Geschwindigkeit vorwärts, vor allem nicht in unserer klein- und mittelständischen Kunststoffindustrie.“ (© SKZ)

  • 10 Jahre E&E-Kongress: Rahmenprogramm auf dem Main (© SKZ)

    10 Jahre E&E-Kongress: Rahmenprogramm auf dem Main (© SKZ)

  • Kunststoffe in E&E-Anwendungen: Impression vom 11. Branchentreff ‚fuse box meets dryer‘ (© SKZ)

    Kunststoffe in E&E-Anwendungen: Impression vom 11. Branchentreff ‚fuse box meets dryer‘ (© SKZ)

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Synergiepotenzial heben

Im Organisationskomitee sitzen neben dem Moderator Prof. Ansgar Jaeger von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg-Schweinfurt Unternehmen wie A. Schulmann, BASF, Clariant, KraussMaffei, Lanxess und Weidmüller, die im Markt zum Teil Wettbewerber sind. „Firmeninteressen spielen bei der Planung der Veranstaltung aber keine nennenswerte Rolle“, sagt Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian, Institutsdirektor des SKZ Das Kunststoff-Zentrum. Stattdessen werde konsequent geschaut, was die Branche braucht und „dann macht jeder seine Hausaufgaben; jeder dort, wo er gut ist.“ Das SKZ tritt als Veranstalter des Kongresses auf und kümmert sich um alle organisatorischen Aufgaben.

Auf das Netzwerken und gemeinsame Arbeiten mit Partnern legt Prof. Bastian generell großen Wert, der zum Jahreswechsel 2018 das 400. Mitglied in der Fördervereinigung begrüßen konnte. „Wir arbeiten in einer komplexen Welt an sehr komplexen Themen“, erklärt er die Entwicklung. „Alleine kommt heute kein Unternehmen mehr in akzeptabler Geschwindigkeit vorwärts, vor allem nicht in unserer klein- und mittelständischen Kunststoffindustrie. Das verstehen zunehmend mehr Unternehmen und suchen den hochwertigen Austausch.“ Eine weitere Gelegenheit dazu bietet sich zwei Wochen nach der E&E-Veranstaltung beim SKZ-Netzwerktag am 21. Juni.

Rasante Entwicklung im SKZ

Prof. Bastian, der mittlerweile seit 15 Jahren am SKZ wirkt, erinnert daran, wie im Jahr 2004 das Technologiezentrum als 2. Würzburg Standort eröffnet wurde. „Wir waren damals sehr stolz auf die modernen Labore und gleichzeitig etwas unsicher, wie wir die zusätzlichen 8.000 m² Technika, Büros und großzügige Wachstumsflächen füllen sollten.“ Tatsächlich ging das dann viel schneller als gedacht; mittlerweile arbeiten dort über 140 Mitarbeiter in der Forschung. „Allerdings mit der Konsequenz, dass unser schönes Technologiezentrum heute viel zu eng ist und wir dringend auf die Fertigstellung unserer Modellfabrik 2020 warten“, sagt Prof. Bastian mit Blick auf den nächsten geplanten Meilenstein. Dort sollen Themen rund ums Spritzgießen, Digitalisierung, Industrie 4.0 und 3D-Druck praxisorientiert angegangen werden.

Gewachsen ist das SKZ auch an anderen Standorten: „In Horb am Neckar haben wir einen neuen Weiterbildungsstandort gebaut, in Selb das Europäische Dispergierzentrum, den Standort in Halle haben wir kontinuierlich erweitert und modernisiert und im letzten Jahr die ASO GmbH in die SKZ-Familie integriert.“ Insgesamt arbeiten derzeit am SKZ über 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sechs Standorten. (kk)

Unternehmensinformation

SKZ - KFE gGmbH

Frankfurter Straße 15-17
DE 97082 Würzburg
Tel.: 0931 4104-235
Fax: 0931 4104-707

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