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13.02.2019

KPA in Ulm nahezu ausgebucht

B2B-Plattform für Kunststoffprodukte

Die IML-Folien von Bentlage verbinden sich mit fast jedem Kunststoff und eigenen sich dadurch für Produktbranding wie auch für Sicherheitshinweise (© bsb-bentlage)

Nur noch wenige Ausstellerplätze sind für die B2B-Branchen- und Beschaffungsplattform für Kunststoffprodukte KPA verfügbar. So werden sich im März 2019 in Ulm rund 100 namhafte Kunststoffverarbeiter den Einkäufern, Konstrukteuren, Designern und Entscheidungsträgern einen umfassenden Überblick über ihre aktuellen Kunststoffprodukte geben.

Allein über 30 Aussteller die sich auf Automotive-Komponenten aus Kunststoff spezialisiert haben, werden vertreten sein. Der Wandel in der Automobilindustrie beschleunigt sich, die Fahrzeuge selbst verändern sich radikal. Neben Technologien wie dem automatisierten und autonomen Fahren, smartem Infotainment oder dem Leichtbau beeinflussen noch andere Faktoren die Branche. So gehören die Digitalisierung, Verkehrssicherheit und Fahrkomfort ebenso dazu wie Nachhaltigkeit, Effizienz und Kostenersparnis. Weniger Gewicht, weniger Kraftstoffverbrauch und damit weniger Schadstoffe heißt zurzeit die Maxime, nach der neue Fahrzeuge entwickelt werden. Um die Kosten im globalen Wettbewerb zu senken, setzen deshalb die Automobilhersteller immer häufiger darauf, mehrere Modellreihen auf ein- und derselben Plattform aufzubauen. Da aber auch die Kunden immer anspruchsvoller werden, müssen die Automobilhersteller flexibel auf neue Wünsche reagieren können. Auch wirken sich die immer höheren Anforderungen an die Bauteiloptik, -haptik, und -funktion sowie der Forderung nach ressourcenschonenden Produktionsverfahren auf die Entwicklung der Komponenten aus. Hierbei wird zunehmend auf Systemlieferanten zurückgegriffen, insbesondere wenn es um Komponenten aus Kunststoff geht.

Als „erster Dienstleister“ setzt Teufel Prototypen GmbH den Freeformer von Arburg in Ihrer Produktion ein (© Arburg)

Als „erster Dienstleister“ setzt Teufel Prototypen GmbH den Freeformer von Arburg in Ihrer Produktion ein (© Arburg)

Die Automobilindustrie inklusive ihrer innovativen Zulieferer, ist und bleibt eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft. Gerade im süddeutschen Raum konzentriert sich die Branche rund um die Mobilität. In Bayern sind mit BMW und Audi zwei internationale Premiummarken ansässig und MAN zählt zu den größten Lkw-Herstellern der Welt. Führende Automobilhersteller und eine starke Zulieferindustrie prägen aber auch die Automobilbaubranche in Baden-Württemberg. Die große Bandbreite in der Wertschöpfung ist ein wesentliches Charakteristikum der Branche, die zudem bestrebt ist, Zulieferer in die Produktion und an den Produktionsstätten zu integrieren, um so eine verringerte Fertigungstiefe zu erreichen. Der größte Teil der Wertschöpfung des Endprodukts – etwa 75% – wird aber in vor- und zwischengeschalteten Stufen erbracht. Deshalb ist auch eine B2B-Branchen- und Beschaffungsplattform wie die KPA wichtig für diesen Markt. Denn auf der KPA präsentieren sich eine Vielzahl von Kunststoffverarbeiter, die auf die Automobilindustrie spezialisiert sind und innovative Kunststoffprodukte herstellen.

Auf die Bedürfnisse zugeschnittenes Vortragsprogramm

Die Aussteller schätzen das gutaufgestellte Messekonzept der KPA, da es den Besuchern einen guten Überblick zu den Trends in der Kunststoffproduktion gibt. Auch Magura ist auf der KPA vertreten. Das Familienunternehmen agiert mit drei Geschäftsfeldern am Markt. Bike (Fahrradkomponenten: hydraulische Fahrradbremsen), Powersports (Motorradkomponenten: Kupplungs- und Bremsarmaturen) und Composite (Kunststofftechnik: technische Teile und Baugruppen). Als Spezialist für In-Mould-Labeling ist auch Bentlage erneut auf der Messe vertreten.

Wie man mit intelligenten, fortschrittlichen und nachhaltigen Kunststoffprodukten die Branchen nachhaltig voranbringt, erfahren die Besucher im Vortragsforum, denn die Vorträge sind speziell auf die Erfordernisse von Unternehmen zugeschnitten, die die unterschiedlichsten Kunststoffprodukte benötigen. Die Netzwerkpartner der KPA, das „Kunststoffinstitut Südwest“ und der „Kunststoffcampus Bayern“ haben die KPA-Vortragsreihe kuratiert. Neben dem Kunststoffinstitut Südwest und dem kunststoffcampus Bayern referieren unteranderem die Grässlin Süd GmbH, Bada AG und Wefapress Beck + Co. GmbH.

Es lohnt sich also für die Fachbesucher den Tag auf der Messe zu nutzen und die Vortragsreihen zu besuchen. Auch der Rundum-Service u. a. mit Snacks und Getränke, freier Parkmöglichkeiten sowie ein Paket mit ausgewählten Fachzeitschriften zur Mitnahme, schafft eine familiäre, entspannte Messeatmosphäre und ermöglicht hervorragende Kommunikationsmöglichkeiten und den Raum zum Netzwerken. Besucher können sich sicher sein, auf der KPA kompetente Ansprechpartner zu treffen, die bei der Lösung von konkreten Projekten hilfreich zur Seite stehen werden.
Aber auch die begleitende Fachausstellung zum Thema „Lexikon der Kunststoffe“ bietet Mehrwerte für interessierte KPA-Fachbesucher und lädt dazu ein, in die Welt der Kunststoffe einzutauchen. Unterstützt wird die KPA Special-Area vom Deutschen Kunststoff Museum, dem LVR-Industriemuseum, der Bada AG und Grässlin Süd GmbH.
(fg)

Besucher können sich hier auch ab sofort für kostenfreie Tickets registrieren mit dem Code: kpa-19pmeSU

Weitere Informationen zur KPA 2019 stehen online unter www.kpa-ulm.de bereit.

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Kolbergerstr. 22
DE 81679 München
Fax: 089 984809

Internet:www.hanser.de



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