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18.12.2018

Faszinierende Fertigung mit Kunststoff

Die meistgelesenen Fachinfos auf Kunststoffe.de

Holz für Biokunststoffe. Transluzente Fassaden aus Polycarbonat. Oder: Der mutige Weg zum medizinischen Sekretbeutel in 52 Schritten. Unterschiedlicher und abwechslungsreicher hätten unsere meistgelesenen Online-Beiträge zu Bauteilen und Produkten der Kunststoffindustrie in diesem Jahr kaum ausfallen können. Ganz vorne in der Lesergunst waren ein Projekt zur additiven Fertigung im industriellen Maßstab sowie ein verflixter Benchmark.

  • Bei der Herstellung der Robotersteuerung R9 TeachBox der Wittmann Kunststoffgeräte GmbH, Wien, ermöglicht ein digitaler Zwilling die virtuelle Validierung der vom Roboter auszuführenden Abläufe. Originelles Detail am Rande: Die produzierende Arbeitszelle nutzt selbst die neue Steuerung und deren Funktionen (© Wittmann)

    Platz 10: Rekursive Produktion

    Bei der Herstellung der Robotersteuerung R9 TeachBox der Wittmann Kunststoffgeräte GmbH, Wien, ermöglicht ein digitaler Zwilling die virtuelle Validierung der vom Roboter auszuführenden Abläufe. Originelles Detail am Rande: Die produzierende Arbeitszelle nutzt selbst die neue Steuerung und deren Funktionen (© Wittmann)

  • Automatisierer schrecken eigentlich vor einer direkten Prozessverkettung mit dem Spritzgießen zurück, da es nicht einfach ist, die Teilprozesse synchron auszuführen. Drei Projektpartnern ist dies dennoch gelungen. Die direkte Montage eines Sekretbeutels für ein Schweizer Unternehmen erfordert einen Ablauf aus insgesamt 52 Einzelschritten, inklusive Ultraschallschweißen (© Herrmann Ultraschall)

    Platz 9: Unerschrockene Schritte zum Sekretbeutel

    Automatisierer schrecken eigentlich vor einer direkten Prozessverkettung mit dem Spritzgießen zurück, da es nicht einfach ist, die Teilprozesse synchron auszuführen. Drei Projektpartnern ist dies dennoch gelungen. Die direkte Montage eines Sekretbeutels für ein Schweizer Unternehmen erfordert einen Ablauf aus insgesamt 52 Einzelschritten, inklusive Ultraschallschweißen (© Herrmann Ultraschall)

  • Die Binder + Wöhrle GmbH & Co KG, Hausach, hat sich bei der Produktkennzeichnung von ihren alten Heißprägemaschinen verabschiedet. Zum Einsatz kommen jetzt die CIJ-Drucker JET3up von Paul Leibinger. Sie sind flexibler, berühren die Produkte, haben eine recht geringe Leistungsaufnahme und drucken mit einem Liter Tinte 160 Mio. Zeichen (© Paul Leibinger)

    Platz 8: CIJ-Drucker statt Heißprägen

    Die Binder + Wöhrle GmbH & Co KG, Hausach, hat sich bei der Produktkennzeichnung von ihren alten Heißprägemaschinen verabschiedet. Zum Einsatz kommen jetzt die CIJ-Drucker JET3up von Paul Leibinger. Sie sind flexibler, berühren die Produkte, haben eine recht geringe Leistungsaufnahme und drucken mit einem Liter Tinte 160 Mio. Zeichen (© Paul Leibinger)

  • Weltweit geht der Trend immer mehr zu flexiblen Verpackungen. Regionale Anforderungen und der Wunsch nach Differenzierung sorgen jedoch für signifikante Unterschiede (© Fotolia/Nikolai Sorokin)

    Platz 7: Verpackungen für die ganze Welt

    Weltweit geht der Trend immer mehr zu flexiblen Verpackungen. Regionale Anforderungen und der Wunsch nach Differenzierung sorgen jedoch für signifikante Unterschiede (© Fotolia/Nikolai Sorokin)

  • Ob Skatepark, Kletterhalle oder Skipiste: LED-Fluter mit Optiken aus Plexiglas beleuchten Sportgelände energieeffizient. Die Optiken entwickelt ein bayerischer Beleuchtungstechnik-Spezialist selbst und stellt sie im Spritzgießverfahren aus Plexiglas her (© Osram)

    Platz 6: Flutlichtanlagen mit PMMA-Optiken

    Ob Skatepark, Kletterhalle oder Skipiste: LED-Fluter mit Optiken aus Plexiglas beleuchten Sportgelände energieeffizient. Die Optiken entwickelt ein bayerischer Beleuchtungstechnik-Spezialist selbst und stellt sie im Spritzgießverfahren aus Plexiglas her (© Osram)

  • In einem Produktionswerk der Witte Automotive GmbH wird das Kunststoffgranulat über eine Förderanlage von der zentralen Trocknungsanlage per Trockenluftförderung den Spritzgießmaschinen zugeführt. Die für die Fertigung wichtigsten Kunststofftypen werden vom Silo weg verarbeitet (© Reinhard Bauer)

    Platz 5: Vom Silo weg verarbeitet

    In einem Produktionswerk der Witte Automotive GmbH wird das Kunststoffgranulat über eine Förderanlage von der zentralen Trocknungsanlage per Trockenluftförderung den Spritzgießmaschinen zugeführt. Die für die Fertigung wichtigsten Kunststofftypen werden vom Silo weg verarbeitet (© Reinhard Bauer)

  • Ein Anbau an ein bestehendes Lager- und Logistikgebäude wurde mit lichtdurchlässigen, farbigen Fassadenpaneelen aus Polycarbonat realisiert. Die witterungs- sowie UV-beständigen Paneele übernehmen mit ihrem mehrschaligen Aufbau zudem die Funktion der Wärmedämmung (© Rodeca)

    Platz 4: Transluzente Kunststofffassade mit Extra-Funktion

    Ein Anbau an ein bestehendes Lager- und Logistikgebäude wurde mit lichtdurchlässigen, farbigen Fassadenpaneelen aus Polycarbonat realisiert. Die witterungs- sowie UV-beständigen Paneele übernehmen mit ihrem mehrschaligen Aufbau zudem die Funktion der Wärmedämmung (© Rodeca)

  • Die Rohstoffe von biobasierten Kunststoffen stehen oft in Konkurrenz zur Lebens- oder Futtermittelproduktion. Holz zählt nicht dazu. Und es gibt noch weitere Gründe, warum der finnische Papier- und Holzkonzern UPM untersucht, ob er am Standort Frankfurt-Höchst eine Produktionsanlage für Kunststoffvorprodukte auf Holzbasis aufbaut (© UPM)

    Platz 3: Aus hartem Holz gespritzt

    Die Rohstoffe von biobasierten Kunststoffen stehen oft in Konkurrenz zur Lebens- oder Futtermittelproduktion. Holz zählt nicht dazu. Und es gibt noch weitere Gründe, warum der finnische Papier- und Holzkonzern UPM untersucht, ob er am Standort Frankfurt-Höchst eine Produktionsanlage für Kunststoffvorprodukte auf Holzbasis aufbaut (© UPM)

  • Alle im Markt verfügbaren 3D-Druck-Verfahren hat ein Verbundprojekt untersucht, um Anwendern Empfehlungen für ihre individuelle Fragestellung geben zu können. Phase 1 ermittelte und vergleicht die Eigenschaften, während die zweiten Phase die gesamte Prozesskette in den Fokus rückt (© Kunststoff-Institut Südwest)

    Platz 2: Industrieller 3D-Druck

    Alle im Markt verfügbaren 3D-Druck-Verfahren hat ein Verbundprojekt untersucht, um Anwendern Empfehlungen für ihre individuelle Fragestellung geben zu können. Phase 1 ermittelte und vergleicht die Eigenschaften, während die zweiten Phase die gesamte Prozesskette in den Fokus rückt (© Kunststoff-Institut Südwest)

  • Die Simulation von Strukturen, Prozessen und Bauteilen kann Zeit und Geld in der Entwicklung sparen. Ein für die Software-Hersteller wenig schmeichelhafter Benchmark-Vergleichstest hatte bei der Fachtagung Kunststoffe+Simulation 2017 für Aufsehen gesorgt. Nun war er Anlass für vertiefende Vorträge der Softwarehersteller und Diskussionen (© Ford)

    Platz 1: Der verflixte Benchmark

    Die Simulation von Strukturen, Prozessen und Bauteilen kann Zeit und Geld in der Entwicklung sparen. Ein für die Software-Hersteller wenig schmeichelhafter Benchmark-Vergleichstest hatte bei der Fachtagung Kunststoffe+Simulation 2017 für Aufsehen gesorgt. Nun war er Anlass für vertiefende Vorträge der Softwarehersteller und Diskussionen (© Ford)

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