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05.09.2016

Deutsche Unternehmen führend beim Einsatz von 3D-Druck

Milliardengeschäft generative Fertigung

Zahnersatz, Autoteile, Spielzeug: Kein anderes Land erzielt so hohe Umsätze mit Produkten aus 3D-Druckern wie Deutschland. Die Technik scheint wie gemacht für die deutsche Wirtschaft. Dennoch gibt es nach wie vor Bedenken. Vor allem die hohen Einführungskosten schrecken viele Unternehmen ab.

  • 37% der befragten deutschen Unternehmen nutzen 3D-Druck bereits. Damit sind sie deutlich weiter als andere Industrienationen (© EY)

    37% der befragten deutschen Unternehmen nutzen 3D-Druck bereits. Damit sind sie deutlich weiter als andere Industrienationen (© EY)

  • Am weitesten ist die Kunststoffindustrie, danach folgen der Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobil und Luftfahrt (© EY)

    Am weitesten ist die Kunststoffindustrie, danach folgen der Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobil und Luftfahrt (© EY)

  • Berührungsängste bleiben: Vor allem die hohen Anschaffungskosten schrecken viele Unternehmen noch ab (© EY)

    Berührungsängste bleiben: Vor allem die hohen Anschaffungskosten schrecken viele Unternehmen noch ab (© EY)

  • Enormes Wachstumspotential: In den nächsten fünf Jahren wollen fast 30% der befragten Unternehmen in Deutschland Endprodukte mittels 3D-Druck herstellen (© EY)

    Enormes Wachstumspotential: In den nächsten fünf Jahren wollen fast 30% der befragten Unternehmen in Deutschland Endprodukte mittels 3D-Druck herstellen (© EY)

  • Individualität ist Trumpf: Viele Unternehmen sehen im 3D-Druck vor allem die Möglichkeit, die Nachfrage nach personalisierten Produkten zu decken (© EY)

    Individualität ist Trumpf: Viele Unternehmen sehen im 3D-Druck vor allem die Möglichkeit, die Nachfrage nach personalisierten Produkten zu decken (© EY)

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Deutsche Unternehmen sind weltweit führend beim Einsatz von 3D-Druckern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young. 37% nutzen bereits 3D-Druck, 12% planen die Anwendung. Damit sind deutsche Unternehmen deutlich weiter als andere Industrienationen: In Südkorea und China nutzen bislang 24% der Unternehmen 3D-Druck, in den USA 16% – im Durchschnitt aller Befragten sind es 24% der Unternehmen.

Kunststoffindustrie weltweit an der Spitze

Am weitesten ist die Kunststoffindustrie: 38% der Unternehmen über alle untersuchten Länder hinweg haben bereits Erfahrungen mit 3D-Druck gemacht; entwerfen damit Prototypen, Werkzeuge oder Endprodukte beziehungsweise Teile von Endprodukten. Auch im Maschinen- und Anlagenbau spielt 3D-Druck bereits eine große Rolle. Rund 29% arbeiten bereits mit oder testen 3D-Druck, ebenso bei Automotive und Aerospace Unternehmen.

Insgesamt werden somit schätzungsweise bereits 10 Mrd. EUR Umsatz weltweit mit 3D-Druck gemacht. Allein die deutschen Unternehmen setzen bereits hochgerechnet knapp eine Milliarde Euro mit Produkten aus 3D-Druck um. Dabei ist der Anteil der generierten Umsätze im Verhältnis zum Gesamtumsatz hierzulande noch eher klein. Die Unternehmen, die 3D-Druck anwenden, generieren damit 1,8% ihrer Umsätze. In den USA liegt der Umsatzanteil bei über 5%, im Durchschnitt beträgt er 3%.


Inhaltsverzeichnis
zusätzliche Links

Die vollständige Studie finden Sie unter www.ey.com

Weiterführende Information
  • Additive Fertigung: Drucken in 3D

    Generative Fertigungsverfahren sind aus dem Alltag eines Ingenieurs nicht mehr wegzudenken: Das Erstellen von Prototypen oder die...   mehr

  • 21.06.2016

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    MIT-Software Cilllia für generative Fertigung feinster Strukturen

    Mit extrem feinen Strukturen wie Haaren oder Fell hat sich die generative Fertigung schwer getan – bisher. Ein MIT-Projekt ändert das und erlaubt auch industrielle Anwendungen.   mehr

  • 24.02.2016

    PCL-Implantate aus dem 3D-Drucker

    Organe und Gewebe auf Knopfdruck

    US-Forschern ist es gelungen, mit Hilfe eines „Organdruckers“ Implantate herzustellen, die anschließend verpflanzt werden können. Für das Gerüst verwendeten sie PCL. Der Kunststoff ist vollständig biologisch abbaubar und kann das Ersatzgewebe lange genug stützen.   mehr

  • Generative Fertigungsverfahren - Pulver-Binder-Verfahren (3D-Drucken)

    Vor- und Nachteile des 3D-Druckens

    Beim 3D-Drucken ist die Materialauswahl theoretisch unbegrenzt, weil es vor allem auf die Eigenschaften des Binders ankommt. Auch die Palette der Binder ist sehr groß. Nachteilig ist, dass die hergestellten Bauteile nachträglich infiltriert werden müssen, bevor sie verwendet werden können.   mehr

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    Beim 3D-Drucken werden Granulate schichtweise mit einem flüssigen Binder verklebt. Am Markt sind Varianten für Kunststoffe, Metalle oder keramische Materialien verfügbar. Da geeignete Binder für jede Art von Pulver vorstellbar sind, ist die Bandbreite des Materials nahezu unbegrenzt.   mehr

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