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08.02.2018

Composites im Rampenlicht

Verleihung der JEC Innovation Awards in Paris

Verleihung der Innovation Awards 2017 anlässlich der JEC World (© Cedric-Doux.fr/JEC Group)

Die JEC-Gruppe präsentiert die 30 Finalisten des renommierten JEC Innovation Awards. Eine Fachjury bestehend aus zehn Experten wird für jede Kategorie einen Gewinner ermitteln. Die Sieger, aus insgesamt zehn Kategorien, werden anlässlich einer Preisverleihung am 7. März 2018 auf der JEC World bekannt gegeben.

Eine Neuheit der Veranstaltung: die Publikumswahl. Der Gewinner wird durch die Jury nach bestimmten Kriterien ausgewählt, wie beispielsweise Einbindung der Partnerunternehmen in die Wertschöpfungskette, technische Funktionalität oder auch Marktfähigkeit. Aber auch das Publikum wird für seinen Favoriten wählen können, entweder online oder mittels App. Der Gewinner der Publikumswahl wird am Ende der Messe bekannt gegeben. Gewählt werden kann vor oder auch nach der Preisverleihung.

  • AeroComposit und Partner sind nominiert mit dem Einsatz von Infusionstechnik zur Herstellung primärer Strukturelemente für einen Tragflügel. Damit soll es möglich sein, komplette Composite-Strukturen mit hoher Dehnfähigkeit und komplexer aerodynamischer Form zu fertigen.

Entscheidende Vorteile: leichtere Flugzeugstrukturen, geringe Ausstattungskosten, kürzere Gesamtflugzeit und verringerter Treibstoffverbrauch, mehr Flexibilität in der Fertigung, geringere Porosität sowie eine höhere Qualität der Einzelteile (© AeroComposit)

    Anwendung in Luft- und Raumfahrt

    AeroComposit und Partner sind nominiert für den Einsatz von Infusionstechnik zur Herstellung primärer Strukturelemente für einen Tragflügel. Damit soll es möglich sein, komplette Composite-Strukturen mit hoher Dehnfähigkeit und komplexer aerodynamischer Form zu fertigen.

    Vorteile: leichtere Flugzeugstrukturen, geringe Ausstattungskosten, verringerter Treibstoffverbrauch, mehr Flexibilität in der Fertigung, geringere Porosität sowie eine höhere Qualität der Einzelteile (© AeroComposit)

  • Die modularen thermoplastischen Versteifungsplatten, die das Fraunhofer ICT gemeinsam mit Partnern entwickelt hat, ermöglichen Gewichts- und Kosteneinsparungen und sind zudem leicht anzupassen. Sind können recycelt werden und zeichnen sich durch hohe Flammfestigkeit aus.

Entscheidende Vorteile: Gewichtseinsparungen für zukünftige Flugzeuggenerationen, einfache Anpassung an den Anwendungsfall dank der modularen Bauweise, einfache Integration durch Laserdurchstrahlschweißen, integrierte Funktionalität mittels Hybrid Moulding, wirtschaftliche Fertigung für große Mengen (© Fraunhofer ICT)

    Anwendung in Luft- und Raumfahrt

    Die modularen thermoplastischen Versteifungsplatten, die das Fraunhofer ICT gemeinsam mit Partnern entwickelt hat, ermöglichen laut Hersteller Gewichts- und Kosteneinsparungen und sind zudem leicht anzupassen. Sind können recycelt werden und zeichnen sich durch hohe Flammfestigkeit aus.

    Vorteile: Gewichtseinsparungen für zukünftige Flugzeuggenerationen, einfache Anpassung an den Anwendungsfall dank der modularen Bauweise, einfache Integration durch Laserdurchstrahlschweißen, integrierte Funktionalität mittels Hybrid Molding, wirtschaftliche Fertigung für große Mengen (© Fraunhofer ICT)

  • Durch den Einsatz des Hochdruck-Polyurethan-RTM-Verfahrens sollen Nasenkonen für Flugzeugtriebwerke mit optimierten Eigenschaften in einem Bruchteil der bislang erforderlichen Zeit hergestellt werden können, zu diesem Entschluss kommt die Hochschule für Technik Rapperswil gemeinsam mit Partnern aus der DACH-Region.

Entscheidende Vorteile: bessere Aufprall- und Abriebeigenschaften, drastisch verringerte Produktionszeiten und -kosten, leichtere Verarbeitung, längere Betriebsdauer, geringere Materialkosten (© Hochschule für Technik Rapperswil)

    Anwendung in Luft- und Raumfahrt

    Durch den Einsatz des Hochdruck-Polyurethan-RTM-Verfahrens sollen Nasenkonen für Flugzeugtriebwerke mit optimierten Eigenschaften in einem Bruchteil der bislang erforderlichen Zeit hergestellt werden können. Dieses Vorgehen wählte die Hochschule für Technik Rapperswil gemeinsam mit Partnern aus der DACH-Region.

    Vorteile: bessere Aufprall- und Abriebeigenschaften, drastisch verringerte Produktionszeiten und -kosten, leichtere Verarbeitung, längere Betriebsdauer, geringere Materialkosten (© Hochschule für Technik Rapperswil)

  • Airbus und Partner arbeiten an einem Projekt zur Herstellung einer kostengünstigen, komplexen 2,5D-Thermoplast-Composite-Sandwich-Struktur mit einer Zykluszeit von weniger als fünf Minuten bei Luft- und Raumfahrtmaterialien und 2,5 Minuten bei Automobilmaterialien.

Entscheidende Vorteile: hohe Funktionalität durch Einspritzen direkt an der Oberfläche, Vermeidung von Lunkern in der Außenschicht, ökonomisch dank kurzer Zykluszeiten in nur einem Gerät, branchenübergreifende Herstellung mittlerer und großer Serien (© Airbus)

    Prozess in der Luft- und Raumfahrt

    Airbus und Partner arbeiten an einem Projekt zur Herstellung einer kostengünstigen, komplexen 2,5D-Thermoplast-Composite-Sandwich-Struktur mit einer Zykluszeit von weniger als fünf Minuten bei Luft- und Raumfahrtmaterialien und 2,5 Minuten bei Automobilmaterialien.

    Vorteile: hohe Funktionalität durch Einspritzen direkt an der Oberfläche, Vermeidung von Lunkern in der Außenschicht, ökonomisch dank kurzer Zykluszeiten in nur einem Gerät, branchenübergreifende Herstellung mittlerer und großer Serien (© Airbus)

  • Neues Herstellungsverfahren von M. Torres Diseños Industriales für große Monocoque-Strukturen aus Verbundwerkstoffen mit integrierten Verstärkungen bei dem laut Unternehmensangaben kein komplettes Formwerkzeug eingesetzt werden muss.

Vorteile: Werkzeugeinsparung von bis zu 70 %, senken der Gesamtherstellungskosten um bis zu 40 %, Gewichtsreduzierung dank des Verzichts auf Befestigungsmittel, Topologieoptimierung der Verstärkungen

    Prozess in der Luft- und Raumfahrt

    Neues Herstellungsverfahren von M. Torres Diseños Industriales für große Monocoque-Strukturen aus Verbundwerkstoffen mit integrierten Verstärkungen, bei dem laut Unternehmensangaben kein komplettes Formwerkzeug eingesetzt werden muss.

    Vorteile: Werkzeugeinsparung von bis zu 70 %, senken der Gesamtherstellungskosten um bis zu 40 %, Gewichtsreduzierung dank des Verzichts auf Befestigungsmittel, Topologieoptimierung der Verstärkungen (© M. Torres Diseños Industriales)

  • Thermoplastische Flugzeugzelle von Stelia Aerospace in zusammenarbeit mit mehreren Partnern aus Frankreich mit industrieller, dynamischer Induktionsschweißtechnik unter Einsatz von Carbon-Band für zukünftige Anwendungen bei Flugzeugrümpfen und multifunktionelle, im Overmoulding-Verfahren hergestellte Teile.

Vorteile: Induktionsschweißtechnik für Rumpfplatten, komplett autoklavfrei hergestellte Thermoplast-Struktur, neue Designmöglichkeit dank des Overmoulding-Verfahrens, vollautomatisiertes Verfahren, zu 100 % recycelbar (© Stelia Aerospace)

    Prozess in der Luft- und Raumfahrt

    Thermoplastische Flugzeugzelle von Stelia Aerospace in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern aus Frankreich mit industrieller, dynamischer Induktionsschweißtechnik unter Einsatz von Carbon-Band für zukünftige Anwendungen bei Flugzeugrümpfen und multifunktionelle, im Overmolding-Verfahren hergestellte Teile.

    Vorteile: Induktionsschweißtechnik für Rumpfplatten, komplett autoklavfrei hergestellte Thermoplast-Struktur, neue Designmöglichkeit dank des Overmolding-Verfahrens, vollautomatisiertes Verfahren, zu 100 % recycelbar (© Stelia Aerospace)

  • Hanwha Advanced Materials entwickelt den weltweit ersten Rückenlehnenrahmen für SUV-Rücksitze unter Einsatz von Verbundwerkstoffen.

Vorteile: geringes Gewicht, recycelbar, kurze Zykluszeit und reduzierte Anzahl von Bauteilen (© Hanwha Advanced Materials)

    Anwendung im Automobil

    Hanwha Advanced Materials entwickelt den weltweit ersten Rückenlehnenrahmen für SUV-Rücksitze unter Einsatz von Verbundwerkstoffen.

    Vorteile: geringes Gewicht, recycelbar sowie kurze Zykluszeit und reduzierte Anzahl von Bauteilen (© Hanwha Advanced Materials)

  • Vielversprechende Technik für künftige Massenproduktion: Leichtgewichtige CFK-Hypercar-Karosserie, entwickelt von Kangde Composites und Partnern. 

Vorteile: reduzierte Anzahl an Komponenten, leichtere Verarbeitung, bessere Widerstandsfähigkeit, weniger Emissionen sowie gutes Geräusch- und Schwingungsverhalten (© Kangde Composites)

    Anwendung im Automobil

    Vielversprechende Technik für künftige Massenproduktion: Leichtgewichtige CFK-Hypercar-Karosserie, entwickelt von Kangde Composites und Partnern.

    Vorteile: reduzierte Anzahl an Komponenten, leichtere Verarbeitung, bessere Widerstandsfähigkeit, weniger Emissionen sowie gutes Geräusch- und Schwingungsverhalten (© Kangde Composites)

  • Action Composites und Porsche präsentieren eine Premiere für seriengefertige Autos: Erstmalig bestehen die Stabilisatoren der Vorder- und Hinterachse ebenso wie die Kuppelstangen aus Kohlenstofffasern.

Vorteile: 55 % Gewichtseinsparung, kurze Zykluszeit (weniger als 6 Minuten), reduzierte CO2-Emissionen, Leistungsfähigkeit kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe (CFK) für Aufhängungsteile, neuer Markt für CFK (© Action Composites)

    Prozess im Automobilbau

    Action Composites und Porsche präsentieren eine Premiere für seriengefertige Autos: Erstmalig bestehen die Stabilisatoren der Vorder- und Hinterachse ebenso wie die Kuppelstangen aus Kohlenstofffasern.

    Vorteile: 55 % Gewichtseinsparung, kurze Zykluszeit (weniger als 6 Minuten), reduzierte CO2 -Emissionen, Leistungsfähigkeit kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe (CFK) für Aufhängungsteile sowie ein neuer Markt für CFK (© Action Composites)

  • 
Durch ein neuentwickeltes Rückwandmodul und kosteneffiziente Produktionstechnik von Audi und Partnern, soll erstmalig das volle Potenzial von CFK in einer Serienfertigung ausgeschöpft werden.

Vorteile: kosteneffiziente Composite-Lösung, funktionelle Systemintegration in ein Karosseriemodul, neue Fertigungstechnik für große Serien, Vormontage erfolgt parallel zur Montagestraße, maximale Gestaltungsfreiheit von CFK in Großserienfertigung (© Audi)

    Prozess im Automobilbau

    Durch ein neuentwickeltes Rückwandmodul und kosteneffiziente Produktionstechnik von Audi und Partnern soll erstmalig das volle Potenzial von CFK in einer Serienfertigung ausgeschöpft werden.

    Vorteile: kosteneffiziente Composite-Lösung, funktionelle Systemintegration in ein Karosseriemodul, neue Fertigungstechnik für große Serien, Vormontage erfolgt parallel zur Montagestraße und maximale Gestaltungsfreiheit von CFK in Großserienfertigung (© Audi)

  • Automobil – Verfahren

Porsche und Plan B entwickeln ein Herstellungsverfahren für einen Fahrzeug-Unterbau, das CFK und Spritzgusstechnik miteinander vereint, wodurch eine flexible Befestigung entsteht. Dabei wird ein umspritztes Befestigungselement auf einer Hartkomponente befestigt.

Vorteile: Vorteile von Duro- und Thermoplasten werden genutzt, einfacher Ersatz für reine Thermoplastkunststoffteile, weniger kostspielig als komplex geformte CFK-Teile, schnelle und zuverlässige Produktion der Komponenten (© Porsche)

    Automobil – Verfahren

    Porsche und Plan B entwickeln ein Herstellungsverfahren für einen Fahrzeug-Unterbau, das CFK und Spritzgießtechnik miteinander vereint, wodurch eine flexible Befestigung entsteht. Dabei wird ein umspritztes Befestigungselement auf einer Hartkomponente befestigt.

    Vorteile: Vorteile von Duro- und Thermoplasten werden genutzt, einfacher Ersatz für reine Thermoplastkunststoffteile, weniger kostspielig als komplex geformte CFK-Teile, schnelle und zuverlässige Produktion der Komponenten (© Porsche)

  • Uljanik stattet das Autotransportschiff SIEM Cicero mit zahlreichen CFK-Verbundkonstruktionen für Ladedecks aus, wodurch deutlich an Gewicht, Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen eingespart wurde.

Vorteile: geringerer Treibstoffverbrauch (4,5 % bzw. 2,1 t / Tag), höhere Nutzlast (800 Tonnen), geringere Produktionsvorlaufzeit, mehr Sicherheit für Besatzung und Fracht im Brandfall (© Uljanik)

    Schifffahrt

    Uljanik stattet das Autotransportschiff SIEM Cicero mit zahlreichen CFK-Verbundkonstruktionen für Ladedecks aus, wodurch deutlich an Gewicht, Treibstoffverbrauch und CO2 -Emissionen eingespart wurde.

    Vorteile: geringerer Treibstoffverbrauch (4,5 % bzw. 2,1 t / Tag), höhere Nutzlast (800 Tonnen), geringere Produktionsvorlaufzeit, mehr Sicherheit für Besatzung und Fracht im Brandfall (© Uljanik)

  • Hierbei handelt es sich um ein Projekt von ELG Carbon Fibre und Partnern aus Großbritannien zur Entwicklung eines Drehgestellrahmens aus Kohlenstofffasern mit recycelten Materialien.

Vorteile: Gewichtseinsparungen von mindestens 50 %, für Großserien geeignete Fertigungstechnik, geringere Investitionskosten, weniger Schienenabnutzung und Wartungsaufwand (© ELG Carbon Fibre)

    Schienenverkehr

    Hierbei handelt es sich um ein Projekt von ELG Carbon Fibre und Partnern aus Großbritannien zur Entwicklung eines Drehgestellrahmens aus Kohlenstofffasern mit recycelten Materialien.

    Vorteile: Gewichtseinsparungen von mindestens 50 %, für Großserien geeignete Fertigungstechnik, geringere Investitionskosten, weniger Schienenabnutzung und Wartungsaufwand (© ELG Carbon Fibre)

  • Penso hat eine Waggontürblattkonstruktion aus Verbundwerkstoff entworfen und hergestellt, die sich für die Londoner U-Bahn eignet und die Robustheit und den Wartungsaufwand des ursprünglich aus Aluminium hergestellten Teils verbessert.

Vorteile: geringeres Gesamtgewicht, neues Design der Fensterkassette, entspricht der Norm BS 6853 Kategorie 1A sowie ein geschlossenzelliger Kern, der das Eintreten von Wasser verhindert (© Penso)

    Schienenverkehr

    Penso hat eine Waggontürblattkonstruktion aus Verbundwerkstoff entworfen und hergestellt, die sich für die Londoner U-Bahn eignet und die Robustheit und den Wartungsaufwand des ursprünglich aus Aluminium hergestellten Teils verbessert.

    Vorteile: geringeres Gesamtgewicht, neues Design der Fensterkassette, entspricht der Norm BS 6853 Kategorie 1A sowie ein geschlossenzelliger Kern, der das Eintreten von Wasser verhindert (© Penso)

  • Saertex und Partner ersetzen Sperrholz-Bodenplatten durch Saertex-Leo-GFK-Platten in 66 ICE 3-Zügen der Deutschen Bahn.

Vorteile: Fahrgastsicherheit (Einhaltung der Norm EN-45545-2), 50 % Gewichtseinsparungen, längere Lebensdauer, hohe Zugfestigkeit (© Saertex)

    Schienenverkehr

    Saertex und Partner ersetzen Sperrholz-Bodenplatten durch Saertex-Leo-GFK-Platten in 66 ICE 3-Zügen der Deutschen Bahn.

    Vorteile: Fahrgastsicherheit (Einhaltung der Norm EN-45545-2), 50 % Gewichtseinsparungen, längere Lebensdauer, hohe Zugfestigkeit (© Saertex)

  • Das Projekt Cedrus von Adherend Innovations und Composites Universal Group basiert auf einer zum Patent angemeldeten Konstruktions- und Fertigungstechnik auf der Grundlage optimierter Verbundwerkstoffe. Es handelt sich laut Hersteller um die leichteste, sicherste, kompatibelste und umweltfreundlichste je vorgestellte Tragfläche. 

Vorteile: geringere Umweltauswirkungen, geringes Gewicht, niedrige Kosten, Kompatibilität (© Adherend Innovations)

    Sport & Freizeit

    Das Projekt Cedrus von Adherend Innovations und Composites Universal Group basiert auf einer zum Patent angemeldeten Konstruktions- und Fertigungstechnik auf der Grundlage optimierter Verbundwerkstoffe. Es handelt sich laut Hersteller um die leichteste, sicherste, kompatibelste und umweltfreundlichste je vorgestellte Tragfläche für Kitesurfing-Boards.

    Vorteile: geringere Umweltauswirkungen, geringes Gewicht, niedrige Kosten sowie hohe Kompatibilität (© Adherend Innovations)

  • Modulares System von BMW und Partnern für eine komplex aufgebaute, mit Kohlenstofffasern verstärkte Schwinge zur individuellen Anpassung der mechanischen Eigenschaften zu konkurrenzfähigen Preisen und bei vorteilhaftem Gewicht im Vergleich zu Lösungen aus Metall.

Vorteile: Leistungsangepasste Teile aus einem Guss, angepasster Lastpfad, Verstärkung aus UD-Karbon, große Flexibilität beim Design dank Spritzguss sowie gute Kohärenz bei Simulations- und Testergebnissen (© BMW)

    Sport & Freizeit

    Modulares System von BMW und Partnern für eine komplex aufgebaute, mit Kohlenstofffasern verstärkte Schwinge zur individuellen Anpassung der mechanischen Eigenschaften zu konkurrenzfähigen Preisen und bei vorteilhaftem Gewicht im Vergleich zu Lösungen aus Metall.

    Vorteile: leistungsangepasste Teile aus einem Guss, angepasster Lastpfad, Verstärkung aus UD-Karbon, große Flexibilität beim Design durch Spritzgießen sowie gute Kohärenz bei Simulations- und Testergebnissen (© BMW)

  • Das finnische Unternehmen Exel Composites und seine Partner entwickeln intelligente LED-Straßenlaterne mit integrierten Funktionen. Ein in der Realität erprobtes Produkt, das die Entwicklung intelligenter Städte ermöglicht.

Vorteile: integrierte Funktionen ermöglichen neue Geschäftsmodelle, leicht zu montierender Pfahl, langlebiger als Stahl und Holz sowie ansprechend verkleidete Antennen (© Exel Composites)

    Vernetzte Städte

    Das finnische Unternehmen Exel Composites und seine Partner haben intelligente LED-Straßenlaternen mit integrierten Funktionen entwickelt und praktisch erprobt.

    Vorteile: integrierte Funktionen ermöglichen neue Geschäftsmodelle, leicht zu montierender Pfahl, langlebiger als Stahl und Holz sowie ansprechend verkleidete Antennen (© Exel Composites)

  • Das Wet Core Pod von G12 Innovation, MC Materiales Compuestos und Partnern ist ein Gebäudemodul aus Verbundwerkstoffen, das dank seines Industrialisierungspotentials die komplexeste, kostspieligste und zeitaufwändigste Phase eines Bauprojekts erleichtern soll.

Vorteile: geringere Bauzeit, höhere Produktivität, vollständige Qualitätskontrolle sowie Energieeinsparungen und Umweltfreundlichkeit (© G12 Innovation)

    Vernetzte Städte

    Das Wet Core Pod von G12 Innovation, MC Materiales Compuestos und Partnern ist ein Gebäudemodul aus Verbundwerkstoffen, das dank seines Industrialisierungspotenzials die komplexeste, kostspieligste und zeitaufwendigste Phase eines Bauprojekts erleichtern soll.

    Vorteile: geringere Bauzeit, höhere Produktivität, vollständige Qualitätskontrolle sowie Energieeinsparungen und Umweltfreundlichkeit (© G12 Innovation)

  • Das von Sicomin und dem Partner Decision präsentierte biobasierte Infusionsharz InfuGreen 810 für Wassertaxis bietet den höchsten Anteil an nachhaltigen Inhaltsstoffen auf dem Markt, die gleiche Leistung wie konventionelle Epoxide sowie für eine Massenfertigung geeignete Eigenschaften.

Vorteile: höchster Anteil an nachhaltigen Inhaltsstoffen auf dem Markt, gleiche Leistung wie konventionelle Epoxide, für Massenfertigung geeignet sowie DNV/GL-Zertifizierung (© Sicomin)

    Vernetzte Städte

    Sicomin und Partner Decision präsentieren ein Infusionsharz (InfuGreen 810) für Wassertaxis, das für die Massenfertigung geeignet ist.

    Vorteile: höchster Anteil an nachhaltigen Inhaltsstoffen auf dem Markt, gleiche Leistung wie konventionelle Epoxide, DNV/GL-Zertifizierung (© Sicomin)

  • Cetim-Cermat und Cetim entwickeln ein modulares Band mit innovativem thermomechanischen Verfahren zur Herstellung großer Platten aus Verbundwerkstoff- oder Kunststoffabfällen sowie Warmumformungsteilen aus diesen Platten.

Vorteile: Herstellung hochleistungsfähiger recycelter Verbundwerkstoffe, Kosteneffizienz, für KMU geeignete Technologie sowie modulare und flexible Produktionsanlage (© Cetim-Cermat)

    Nachhaltige Entwicklung

    Cetim-Cermat und Cetim entwickeln ein modulares Band mit thermomechanischen Verfahren zur Herstellung großer Platten aus Verbundwerkstoff- oder Kunststoffabfällen sowie Warmumformungsteilen aus diesen Platten.

    Vorteile: Herstellung hochleistungsfähiger recycelter Verbundwerkstoffe, Kosteneffizienz, für KMU geeignete Technologie sowie modulare und flexible Produktionsanlage (© Cetim-Cermat)

  • GS4C und Partner entwicklen ein von A bis Z nachhaltiges, in einem industriellen Fertigungsprozess aus Verbundwerkstoffen hergestelltes Demosegelboot. 

Vorteile: industriefertig, von A bis Z recycelt, restmüllfreie Fertigung, geringe Produktionsenergie (© GS4C)

    Nachhaltige Entwicklung

    GS4C und Partner entwickeln ein nachhaltiges, in einem industriellen Fertigungsprozess aus Verbundwerkstoffen hergestelltes Demosegelboot.

    Vorteile: industriefertig, Verwendung von Rezyklat, geringe Produktionsenergie (© GS4C)

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Neue Trophäe als Abbild der Branche

Für die diesjährige Verleihung wurde ein neuer Preis designt. Die neue Composites-Trophäe wird verschiedene Verbundwerkstoffe – wie zum Beispiel Glasfasern, Kohlenstofffasern oder auch Naturfasern – miteinander verbinden und soll damit die Vielfalt der Branche widerspiegeln.

„Wir haben jedes Jahr Hunderte von Bewerbungen für die JEC Innovation Awards erhalten“, sagt Frédérique Mutel, Präsidentin und CEO der JEC-Gruppe, dem nach eigenen Angaben weltweit größte Unternehmen der Verbundwerkstoffindustrie. „Dieser Erfolg zeigt deutlich, dass es sich hier um ein anerkanntes Programm zur Ermittlung und Förderung von Innovationen aus der Verbundwerkstoffindustrie handelt.“ (ys)

Weiterführende Information
  • JEC World 2019

    Fachmesse für Verbundwerkstoffe

    Die JEC World 2019 findet vom 12. bis 14. März 2018 in Paris statt. Sie ist eine der weltweit führenden Fachmessen der Verbundwerkstoffindustrie. Neben verschiedenen Anwendungsbereichen sollen 2019 auch nachhaltige Compsite-Lösungen im Fokus der Veranstaltung stehen.   mehr

  • 08.03.2018

    Ein Gewinner mehr als üblich

    20. Jubiläum der JEC Innovation Awards

    Die Composites-Messe JEC World in Paris läuft derzeit auf Hochtouren. Am Mittwoch, den 7. März 2018, fand die Preisverleihung der JEC Innovation Awards statt.   mehr

  • © JEC Group

    Die Finalisten stehen fest

    JEC Innovation Awards 2018

    Die JEC-Gruppe präsentiert die 30 Finalisten aus zehn verschiedenen Kategorien. Die Sieger werden am 7. März 2018 bekannt gegeben.   mehr

  • 16.03.2017

    Gehobene Composite-Schneiderei

    Meinung

    Die Pariser Haute Couture ist ein Inbegriff für individuelle und maßgeschneiderte Verarbeitung luxuriöser Materialien zu modischen Kreationen. Dem steht die technische Textilverarbeitung, genauer gesagt die von Verbundwerkstoffen, in nichts nach.   mehr

Unternehmensinformation

Jec Composites

19, Bd de Courcelles
FR 75008 PARIS
Tel.: +33 1 58361509
Fax: +33 1 58361513

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