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20.05.2016

Additive Verfahren im FabBus ausprobieren

Aachener Zentrum für 3D-Druck bietet additive Fertigungsverfahren für den Mittelstand

Das Aachener Zentrum für 3D-Druck hat vor etwa einem Jahr erfolgreich begonnen, mit dem sogenannten FabBus das 3D-Drucken in Unternehmen und auch an Schulen zu fördern. Das ist ein Verbundprojekt der FH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT. Die Partner wollen kleinen und mittelständischen Unternehmen einen einfachen Zugang zur gesamten Prozesskette im Bereich Additive Manufacturing (AM) eröffnen. Dafür bieten sie einerseits Aus- und Weiterbildung, andererseits aber auch Beratung, Hands-on-Training und gemeinsame Projekte.

Ein sechsköpfiges Team unter Leitung von Prof. Andreas Gebhardt ist für den Bus verantwortlich (© GoetheLab for Additive Manufacturing der FH Aachen)

Additive Verfahren einfach mal probieren

Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt der FH Aachen wurde Anfang 2014 das Projekt FabBus ins Leben gerufen. Betreut wird das Pojekt aktuell von sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des sogenannten GoetheLabs aus dem Lehrgebiet Hochleistungsverfahren der Fertigungstechnik, die neben Schulungen und Messeauftritten auch die komplette Organisation übernehmen.

Der FabBus der FH Aachen ist ein umgebauter Doppelstockbus mit acht Schulungsplätzen und zwölf 3D-Druckern an Bord. Mit diesem Bus fahren die Experten aus Aachen zum Kunden und lassen dort Mitarbeiter aus den verschiedensten Fertigungsbereichen die Technologie ausprobieren. Dafür bietet der Bus neben den Schulungsplätzen auch voll ausgerüstete Konstruktionsarbeitsplätze und die verschiedenen 3D-Drucker für Polymere.

Damit können die Kunden alle Phasen der additiven Verfahren sehen und diskutieren: Von der additiv-gerechten Konstruktion über die additive Fertigung bis zur Nachbearbeitung und Qualitätsanalysen vermittelt das Aachener Zentrum für 3D-Druck das gesamte Know-How entlang der additiven Prozesskette. Möglich ist auch eine Weiterbildung zum "Konstrukteur für die additive Fertigung" oder zur "Fachkraft additive Fertigung".

Eine Anlage für den Mittelstand

Neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sind die Investitionen in die Anlagentechnik das größte Hindernis für den Einstieg in die Additive Fertigung. Mit dem FabBus werden die Hürden schon verringert, aber die Anschaffungskosten für Fertigungssysteme, insbesondere zur Verarbeitung von metallischen Werkstoffen, bleiben hoch. Genau hier setzt ein neues Projekt der Aachener an: Die Experten entwickeln derzeit einen 3D-Drucker für metallische Werkstoffe in der Preisklasse unter 10.000 Euro.

Im Zuge der Messen RapidTech und FabCon 3.D kann der FabBus am Rande von Halle 2 neben dem FabCon 3.D Forum besichtigt werden. (Red.)

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