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15.02.2019

Win-win-Situation für alle Beteiligten

Gründungsversammlung der Genossenschaft Marktspiegel Werkzeugbau

Mehr als 30 Entscheider aus dem Werkzeug-, Formen- und Modellbau trafen sich am 8. Februar in den Räumlichkeiten der Landesmesse Stuttgart zur Gründungsversammlung der Genossenschaft Marktspiegel Werkzeugbau. Ziel der Initiative ist es, einen Unternehmensvergleich für die Branche zu schaffen und somit Markttransparenz zu ermöglichen. Verbunden mit konkreten Handlungsempfehlungen für die teilnehmenden Unternehmen sichert das Projekt deren Zukunftsfähigkeit. Gemeinsam mit den Partnern VDWF und der Landemesse Stuttgart wurde das Vorhaben bis zur Marktreife entwickelt.

  • Großes Interesse an der Gründungsversammlung Marktspiegel Werkzeugbau (© Boris Gnaier – wortundform/vdwf)

    Großes Interesse an der Gründungsversammlung Marktspiegel Werkzeugbau (© Boris Gnaier – wortundform/vdwf)

  • Die Teilnehmer der Gründungsversammlung Marktspiegel Werkzeugbau (© Boris Gnaier – wortundform/vdwf)

    Die Teilnehmer der Gründungsversammlung Marktspiegel Werkzeugbau (© Boris Gnaier – wortundform/vdwf)

  • Der Vorstand Marktspiegel Werkzeugbau (von links): Benedikt Ruf,
Dr. Claus Hornig, Jens Lüdtke, Prof. Dr.-Ing. Thomas Seul, Andreas Sutter
 (© Boris Gnaier – wortundform/vdwf)

    Der Vorstand Marktspiegel Werkzeugbau (von links): Benedikt Ruf, Dr. Claus Hornig, Jens Lüdtke, Prof. Dr.-Ing. Thomas Seul, Andreas Sutter (© Boris Gnaier – wortundform/vdwf)

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Vor den eigentlichen Regularien wurde das Projekt durch die drei Initiatoren Jens Lüdtke (Tebis AG Consulting), Benedikt Ruf (Gindumac GmbH) und Dr. Claus Hornig (Claho GmbH) kurz vorgestellt. Neben den konkreten Handlungsempfehlungen für jeden einzelnen Teilnehmer habe auch die gesamte Branche des Werkzeug-, Formen- und Modellbaus einen Nutzen davon – eine Win-win-Situation für alle Involvierten. Großen Wert haben die Entwickler auf die Datensicherheit gelegt, und so werden alle Daten unter dem Aspekt der höchstmöglichen Sicherheit verwaltet, unterstützt durch modernste Technologien wie SaaS und die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Datensicherheit hat höchste Priorität

Danach wurden die wesentlichen Eckpunkte, bestehend aus der Struktur, der Satzung und den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der zu gründenden Genossenschaft vorgestellt. Die Genossenschaft wird vertreten durch zwei Vorstände und sechs Aufsichtsräte, die weitestgehend ehrenamtlich arbeiten. Bei den Wahlen, die in der ersten Generalversammlung gleich im Anschluss an die Gründungsversammlung stattfanden, sind alle vorgeschlagenen Personen einstimmig gewählt worden. Dies spricht für die hohe Akzeptanz der Vorgeschlagenen und für das sehr gute Miteinander der zukünftigen Genossen.

Mit der Genossenschaft gemeinschaftlich zum Erfolg

Im Einzelnen gewählt wurden für den Vorstand Andreas Sutter (Sprecher), Prof. Dr.-Ing. Thomas Seul, Jens Lüdtke, Benedikt Ruf und Dr. Claus Hornig. Für den Aufsichtsrat wurden gewählt Ralf Dürrwächter (Vorsitzender), Prof. Dr.-Ing. Ludwig Gansauge, Rene Haidlmair, Werner Hauk, Richard Pergler und Gerald Schug. Die Besetzung der Gremien ist ein Querschnitt über alle Bereiche und Funktionen aus der Branche des Werkzeug-, Formen- und Modellbaus und soll ein hohes Maß an Ausgewogenheit für die unterschiedlichen Belange aller Mitgliedsunternehmen garantieren.

Erste Unterstützer sind bereits mit an Bord

Um die laufenden Kosten für die Organisation und den operativen Geschäftsbetrieb der Genossenschaft decken zu können, sind bereits erste namhafte Sponsoren, zumeist Zulieferer der Branche, mit an Bord. In ihren Schlussworten appellierten die Verantwortlichen an die Gründer, möglichst viele weitere Mitglieder und Sponsoren für die Initiative zu begeistern.
Im Anschluss an die Versammlung trafen sich alle Teilnehmer auf Einladung der Landesmesse Stuttgart in einem benachbarten Restaurant, um den erfolgreichen Gründungstag bei guten Gesprächen und leckerem Essen und Trinken ausklingen zu lassen. (ds)

Weiterführende Information
  • Die regelmäßige Vermessung  der Wettbewerbsfähigkeit
    Kunststoffe 01/2019, Seite 18 - 19

    Die regelmäßige Vermessung der Wettbewerbsfähigkeit

    "Marktspiegel Werkzeugbau" entwickelt neue Kennzahl für die Zukunftsfähigkeit der Branche

    16 Werkzeug-, Modell- und Formenbauer aus dem VDWF haben sich in der Gründungsphase der Initiative "Marktspiegel Werkzeugbau"...   mehr

  • 13.11.2018

    Zukunftsindex für den Werkzeugbau

    Meinung

    Werkzeug-, Modell- und Formenbauer aus dem VDWF haben sich in der Gründungsphase der Initiative „Marktspiegel Werkzeugbau“ angeschlossen. Aus Unternehmensdaten, die die Teilnehmer einspeisen, lassen sich zwei interessante Kennzahlen ableiten.   mehr

  • 12.11.2018

    Vom Werkzeugmacher zum Zukunftsmacher

    Neue Kennzahlen für den Werkzeug-, Modell- und Formenbau

    Die Initiative „Marktspiegel Werkzeugbau“ von VDWF, Tebis und Gindumac ist darauf ausgelegt, schnell und einfach neue Einblicke in den Entwicklungsstand eines Unternehmens im Vergleich zur Branche zu verschaffen, um konkrete Maßnahmen für die Zukunftsausrichtung ableiten und umsetzen zu können.   mehr

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