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03.04.2017

Neue Chancen und Herausforderungen

pro-K beschäftigt sich mit der europäischen Fluorpolymerindustrie

Die Teilnehmer der Sitzung der Fachgruppe Fluoropolymergroup (© pro-K)

Bei der Sitzung der Fachgruppe Fluoropolymergroup des pro-K Industrieverbands Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt am Main, stand die gegenwärtige Marktsituation von Fluorpolymeren mit Schwerpunkt PTFE im Vordergrund. Es zeichnen sich laut Verband neue Chancen, aber auch Herausforderungen für die Branche ab.

Ein turbulenter Jahresbeginn 2017 liegt hinter der fluorpolymerverarbeitenden Industrie. Während das Jahr 2016 durch eine stabile Versorgungslage an Polymeren, aber auch durch zunehmenden Wettbewerbsdruck durch Billigangebote aus China gekennzeichnet war, werden sich die Verarbeiter nach ersten Einschätzungen der Fachgruppe auch im weiteren Jahresverlauf auf zusätzliche Veränderungen einstellen müssen.

Insbesondere durch die Neueinführung des Kältemittels R-1234 yf (2,3,3,3-Tetrafluorpropen) als Ersatz und Erweiterung bisheriger R-134a-Anwendungen hat sich am Markt ein neuer Wettbewerb um die Ressource Flussspat eingestellt. Dieses moderne Kältemittel, das besonders in den Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen eingesetzt wird, zeichnet sich durch ein deutlich niedrigeres Ozonabbaupotenzial aus. Für bisherige Billigstanbieter am PTFE-Markt wird deshalb der Rohstoff knapp.

Ferner wird sich laut der Fachgruppe bei den westlichen Fluorpolymerherstellern die Auslastung ggf. bis zur Kapazitätsgrenze erhöhen, da insbesondere asiatische Produktionsstätten geschlossen wurden, die den hiesigen Umweltstandards nicht entsprachen. „Die westlichen Hersteller gewinnen wieder mehr an Bedeutung und sorgen als zuverlässige Rohstofflieferanten für eine sichere Versorgungslage. Die zunehmende Verschiebung eröffnet westlichen Verarbeitern die Chance, sich aus Abhängigkeiten von China & Co. nach und nach zu lösen und damit gleichzeitig die Qualität ihrer Produkte zu steigern“, betont Dr. Michael Schlipf, Vorsitzender der pro-K Fluoropolymergroup. (Red.)

Unternehmensinformation

pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V.

Städelstr. 10
DE 60596 Frankfurt
Tel.: 069 27105-30
Fax: 069 239837

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