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13.04.2018

Kunststoffimage auf dem Prüfstand

Was die Branche in Europa 2018 bewegt

In der öffentlichen Debatte und den Tagesmedien nehmen Kunststoffverpackungen derzeit eine große Rolle ein. Im Mittelpunkt der Diskussion: die hohen Abfallmengen und wie Kunststoffverpackungen vermieden werden können.

  • Karl-H. Foerster, Executive Director PlasticsEurope, sprach über die EU-Kunststoff-Strategie und die damit einhergehende Selbstverpflichtung. Dabei engagieren sich Verbände und Unternehmen dafür, den Kunststoffausstoß in die Umwelt zu verhindern, die Kreislaufwirtschaft und das Recycling weiterzuentwickeln sowie die Ressourceneffizienz zu verbessen. In einer Kunststoffsteuer sieht der Executive Director eine „klare Diskriminierung eines Materials gegenüber anderen.“ (© Hanser/Y. Schwab)

    Karl-H. Foerster, Executive Director PlasticsEurope, sprach über die EU-Kunststoff-Strategie und die damit einhergehende Selbstverpflichtung. Dabei engagieren sich Verbände und Unternehmen dafür, den Kunststoffausstoß in die Umwelt zu verhindern, die Kreislaufwirtschaft und das Recycling weiterzuentwickeln sowie die Ressourceneffizienz zu verbessen. In einer Kunststoffsteuer sieht der Executive Director eine „klare Diskriminierung eines Materials gegenüber anderen.“ (© Hanser/Y. Schwab)

  • Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer PlasticsEurope Deutschland, ging auch auf die Berichterstattung in den aktuellen Medien ein, in denen beispielsweise das Thema Verpackungen aus Kunststoff derzeit häufig auftaucht (© Hanser/Y. Schwab)

    Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer PlasticsEurope Deutschland, ging auch auf die Berichterstattung in den aktuellen Medien ein, in denen beispielsweise das Thema Verpackungen aus Kunststoff derzeit häufig auftaucht (© Hanser/Y. Schwab)

  • Einen Blick auf das Kunststoffimage in Deutschland, warf Michael Herrmann, Geschäftsführer PlasticsEurope Deutschland. Bei einer Repräsentativumfrage mit 1500 Befragten blieb das Image der Branche auf Vorjahresniveau. Der Ruf des Werkstoffs an sich hat sich bei Entscheidern noch einmal verbessert (83 % positiv) (© Hanser/Y. Schwab)

    Einen Blick auf das Kunststoffimage in Deutschland warf Michael Herrmann, Geschäftsführer PlasticsEurope Deutschland. Bei einer Repräsentativumfrage mit 1500 Befragten blieb das Image der Branche auf Vorjahresniveau. Der Ruf des Werkstoffs an sich hat sich bei Entscheidern noch einmal verbessert (83 % positiv) (© Hanser/Y. Schwab)

  • Die Herausforderungen für das Kunststoffrecycling aus Sicht der Entsorger sprach Dr. Thomas Probst, Fachreferent bvse, an. Dabei spielt insbesondere die Veränderung im Export nach Fernost eine große Rolle. Jetzt sei es wichtig, die dem Recycling vorangehenden Stufen (Sammeln und Sortieren) zu verbessern (© Hanser/Y. Schwab)

    Die Herausforderungen für das Kunststoffrecycling aus Sicht der Entsorger sprach Dr. Thomas Probst, Fachreferent bvse, an. Dabei spielt insbesondere die Veränderung im Export nach Fernost eine große Rolle. Jetzt sei es wichtig, die dem Recycling vorangehenden Stufen (Sammeln und Sortieren) zu verbessern (© Hanser/Y. Schwab)

  • Die aktuellen Zahlen zu Kunststoffen – im europäischen sowie im Weltmarkt – präsentierte Claus-Jürgen Simon, Leiter Geschäftsbereich Markt und Wirtschaft (© Hanser/Y. Schwab)

    Die aktuellen Zahlen zu Kunststoffen – im europäischen sowie im Weltmarkt – präsentierte Claus-Jürgen Simon, Leiter Geschäftsbereich Markt und Wirtschaft (© Hanser/Y. Schwab)

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Im Fokus des vom PlasticsEurope veranstalteten „Fachpressetag Central Region 2018“ in Frankfurt am Main standen deshalb in diesem Jahr insbesondere die Kunststoffstrategie der Europäischen Union und die damit einhergehende Herausforderungen im Recycling.

Gemeinsam mit dem Gesamtverband der kunststoffverarbeitenden Industrie e.V. (GKV) und dem VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen bekennt sich der Verband der Kunststofferzeuger klar zum Kunststoffrecycling und zu den Vorschlägen der Europäischen Kommission.

Kunststoffe: Licht und Schatten

In einer Umfrage in sieben Ländern Mittel- und Osteuropas außer Deutschland wurde unter anderem nach den wichtigsten Aspekten bei Kunststoffen gefragt – sowohl positive als auch negative. Das Ergebnis: Themen wie Leichtbau, moderne Kommunikationsmittel, Bauanwendungen und erneuerbare Energieträger stehen auf der Habenseite. Unzureichendes Recycling, Meeresabfall und potenzielle Gesundheitsrisiken gelten als Defizite.

Die Botschaft, die der Verband und auch Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer PlasticsEurope Deutschland, bei verschiedenen TV-Auftritten vermitteln wollen: Kunststoffverpackungen erfüllen entscheidende Funktionen wie Produktschutz, längere Haltbarkeit und Hygiene – und sind häufig der ressourceneffizienteste Werkstoff. (ys)

Weiterführende Information
  • 13.04.2018

    Munition gegen die Kunststoffsteuer

    Verband sieht Ressourceneffizienzziele in Gefahr

    Am Rande des Fachpressetages äußerte sich der Executive Director von PlasticsEurope in Frankfurt zu der Debatte um Steuern auf Kunststoffprodukte.   mehr

Unternehmensinformation

PlasticsEurope Deutschland e.V.

Mainzer Landstr. 55
DE 60329 Frankfurt

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