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01.10.2019

Engel tritt Cluster-Initiative bei

TechnologyMountains begrüßt 333. Mitglied

Mit der Engel GmbH wurde das 333. Mitglied bei TechnologyMountains begrüßt. Von links: IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez, TM-Geschäftsführerin Yvonne Glienke, TM-Vorstandschef Dr. Harald Stallforth, Geschäftsführer Claus Wilde (Engel Deutschland GmbH) und Marius Fedler (Geschäftsführer Kunststoff-Institut Südwest) (© IHK)

Mit der Engel GmbH wurde das 333. Mitglied bei TechnologyMountains begrüßt. Von links: IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez, TM-Geschäftsführerin Yvonne Glienke, TM-Vorstandschef Dr. Harald Stallforth, Geschäftsführer Claus Wilde (Engel Deutschland GmbH) und Marius Fedler (Geschäftsführer Kunststoff-Institut Südwest) (© IHK)

Im Rahmen eines Pressegesprächs begrüßte Yvonne Glienke, Geschäftsführerin der Cluster-Initiative TechnologyMountains (TM) e.V., das 333. Mitglied des Unternehmensverbundes: Die Engel Deutschland GmbH, vertreten durch Geschäftsführer Claus Wilde, hat sich der weiterhin rasant wachsenden Cluster-Initiative angeschlossen und möchte diese Plattform nutzen, um Innovation durch den Dialog mit Anwendern voranzutreiben.

Der letzte Funke zur Entscheidung für eine Mitgliedschaft sei, „dass Sie so groß und stark sind“, antwortete Wilde an Glienke, die zuvor beeindruckende Zahlen zu TechnologyMountains vorgestellt hatte: Seit 2012 habe sich die Mitgliederanzahl verachtfacht.

Über 20 laufende Verbundprojekte im Cluster TechnologyMountains

Das Bearbeiten der drei Handlungsfelder Kunststoffverarbeitung, Mikrotechnologie und Medizintechnik mit über 100 Seminaren, rund 100 Infoveranstaltungen, Arbeitskreissitzungen und Sprechtagen sowie drei Innovationsforen habe 2018 erneut Tausende Teilnehmer aus den Mitgliedsunternehmen erreicht. Über 20 laufende Verbundprojekte – vornehmlich zur Erforschung und Entwicklung von Prozessen – mit rund 150 Projektpartnern zeigten die Innovationskraft, die TechnologyMountains zu bieten habe, so Glienke.

Für das neue Mitglied Engel ergibt die Mitgliedschaft bei TechnologyMountains daher in jeder Hinsicht Sinn: Denn der weltweit agierende Hersteller von Technologie für die Kunststoffverarbeitung ist in all jenen Bereichen aktiv, die von TechnologyMountains so spezifisch begleitet werden, wie Wilde erklärte. Gerade die interdisziplinäre Zusammenarbeit entlang kompletter Wertschöpfungsketten werde immer stärker zum Erfolgsfaktor, so Wilde. Ein aktuelles Beispiel sei der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe, den Engel aktiv mitvorantreibe.

Das Engagement in einer Cluster-Initiative, die ihren Sitz im Schwarzwald hat, ist für Wilde schlüssig: „Wir machen einen wichtigen Teil unseres Umsatzes in Deutschland, Baden-Württemberg ist ein wichtiger Innovationstreiber, und der Schwarzwald ist eine der wichtigsten Industrieregionen.“

Dr. Harald Stallforth, Vorstandsvorsitzender von TechnologyMountains, begrüßte den Einstieg von Engel als einen spannenden Spezialisten, der mit seinem Know-how das Netzwerk bereichere: „Dass solche internationalen Player wie Engel heute in das eigentlich für regionale Unternehmen gestartete Netzwerk einsteigen, zeigt die Güte unseres Angebots.“ Das Engagement von TechnologyMountains hinsichtlich der Digitalisierung sei ein weiteres Element, das die Industrie weiterbringe: Das Projekt „DigitalMountains“, das seit 2018 aktiv sei, biete hier weitere Anreize zur Mitgliedschaft.

Verbundprojekte gestatten die Aufteilung von Entwicklungskosten

Starke Anknüpfungspunkte mit dem Maschinenbauer identifizierte auch Marius Fedler, Geschäftsführer des gastgebenden Kunststoff-Instituts Südwest: So sei man beispielsweise in einem Verbundprojekt aktiv, das sich mit der hochdichten Umspritzung von Steckkontakten mit Kunststoff befasse – ein durchaus anspruchsvoller Prozess, der besondere Verfahren und Werkzeuge erfordere. Glienke hob in diesem Zusammenhang hervor, dass solche Verbundprojekte eine gute Möglichkeit seien, Entwicklungskosten unter den Projektpartnern aufzuteilen und dadurch für den Einzelnen deutlich zu senken.

IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez, Gründer und Begleiter der ersten Stunde des Technologieverbundes, hob ebenfalls die besondere Rolle der Innovation und Inspiration der Mitglieder durch TechnologyMountains hervor. Er nannte als ein ganz persönliches Highlight in seinen Erinnerungen an die vergangenen Jahre des Industrie-Verbunds die beeindruckenden „bionischen Quallen“ des Herstellers Festo, die bei einer Veranstaltung durch den Saal schwebten und zeigten, was Innovation bedeuten könne. „Aktuell haben Unternehmen mehr Optionen für strategische Entscheidungen, aber auch mehr Komplexität in den anstehenden Aufgaben als jemals zuvor. TechnologyMountains ist da eine wichtige Orientierungsgröße, um sich über den Dialog und den Erfahrungsaustausch für die richtigen Maßnahmen zu entscheiden und strategische Fehler zu vermeiden.“ (ds)

Weiterführende Information
  • 19.03.2019

    InnovationForum Kunststofftechnik am 10. April 2019

    Überblick über bedeutsame Zukunftsentwicklungen in der Kunststoffverarbeitung und im Formenbau

    Der Technologieverbund TechnologyMountains e.V. und das Kunststoff-Institut Südwest setzen mit dem 6. InnovationForum Kunststofftechnik in Villingen-Schwenningen auf einen technologisch übergreifenden Dialog und Austausch.   mehr

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