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11.07.2017

Deutschland muss Leitanbieter für den Leichtbau werden

16 Industrieverbände unterzeichnen Positionspapier

Innovative Leichtbautechnologien verbinden hohe wirtschaftliche Potenziale mit Ressourcenschutz, Material- und Energieeffizienz. Damit Deutschland Leitanbieter wird, muss der Leichtbau in der neuen Legislaturperiode eines der zentralen industrie- und innovationspolitischen Themen werden. Die deutsche Industrie hat deshalb ein branchen- und werkstoffübergreifendes Positionspapier entwickelt, das nun von 16 Industrieverbänden unterzeichnet wurde.

„Made in Germany“ stärken

Der Leichtbau ist für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und damit für „Made in Germany“ von besonderer Bedeutung. Innovative Schlüsseltechnologien wie der Leichtbau stärken unsere internationale Spitzenposition. Dieses Ziel wollen wir langfristig sichern und wenn möglich ausbauen. „Daher ist die Unterstützung durch die Politik erforderlich. Der Leichtbau muss in der neuen Legislaturperiode zu einem der zentralen industrie- und innovationspolitischen Themen werden“ so die Unterzeichner unisono.

© Hanser/A.Stein

Positionspapier „Deutschland muss Leitanbieter werden“

Die Autoren des Positionspapiers „Deutschland muss Leitanbieter werden“ suchen proaktiv den Austausch mit und die Unterstützung der Ministerien und auf politischer Ebene insgesamt. Die Unterzeichner sind sich sicher, dass eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften und Wirtschaft große Chancen eröffnet: So können bestehende hochwertige Industriearbeitsplätze gesichert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Denn ein konsequenter und nachhaltiger Ausbau der am Standort Deutschland vorhandenen Leichtbaukompetenzen sichert die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der klassischen Industriebranchen. Zudem trägt die Schlüsseltechnologie Leichtbau zu mehr Umweltschutz und Ressourceneffizienz bei.

In diesem Sinne soll der begonnene konstruktive und auf Dauer angelegte branchen- und werkstoffübergreifende Dialog aller leichtbaurelevanten Werkstoffgruppen und Fertigungsverfahren mit ihren Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gewerkschaft mit der Politik intensiviert und Deutschland zum Leitanbieter für den Leichtbau werden.

Beteiligte Interessensgruppen

Die am Positionspapier beteiligten Organisationen stellen Deutschlands größtes Netzwerk zum Thema Leichtbau dar. Auf dieser Grundlage bündeln die Organisationen die Interessen entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungsketten und vertreten die deutschen Werkstoffindustrien bzw. die deutschen Leichtbau-Technologien. Beteiligt waren folgende Verbände und Einrichtungen:

  • C3 – Carbon Concrete Composite e. V.
  • Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität (FOREL)
  • Forschungszentrum EcoMaT
  • Fraunhofer Allianz Leichtbau
  • Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V. (GDA)
  • kunststoffland NRW e. V.
  • Leichtbau BW GmbH, Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg
  • NanoMikroWerkstoffePhotonik e. V.
  • Stahlinstitut VDEh im Stahl-Zentrum
  • Technische Universität Dresden, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik
  • Volkswagen AG, Konzern Technologiestrategie und -management
  • Wirtschaftsvereinigung Composites Germany mit seinen Mitgliedsorganisationen
  • AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V.
  • CCeV – Carbon Composites e. V.
  • CFK-Valley e. V.
  • VDMA Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien

(nw)

Unternehmensinformation

AVK Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V.

Am Hauptbahnhof 10
DE 60329 Frankfurt
Tel.: 069 271077-0
Fax: 069 271077-10

kunststoffland NRW e.V.

Grafenberger Allee 277-287
DE 40237 Düsseldorf

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