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23.03.2020

Zulieferer bereit für Marktumstellung

BIA Gruppe erweitert Chrom-III-Kapazitäten

Am Standort Forst der BIA Gruppe können nun sowohl Chrom-III als auch Chrom-VI-Oberflächen produziert werden (© BIA)

Am Standort Forst der BIA Gruppe können nun sowohl Chrom-III als auch Chrom-VI-Oberflächen produziert werden (© BIA)

Der in den kommenden Jahren zu erwartende Wechsel von Chrom-VI- auf Chrom-III-Prozesse infolge der REACh-Gesetzgebung stellt die Galvanikbranche vor große Herausforderungen. Gerade Zulieferer verchromter Automobilbauteile müssen den Spagat schaffen, ihre Anlagentechnik während laufender Serien umzurüsten und rechtzeitig Kapazitäten für Neuaufträge zu schaffen, für die bereits Chrom-III-Oberflächen vereinbart sind.

Für Übergang gerüstet

Die BIA Gruppe, Solingen, hat im Februar 2020 die ersten Anlagen-Umrüstungen abgeschlossen. Am Standort Forst wurde die Galvanik über den Jahreswechsel so umgebaut, dass Chrom-III als auch Chrom-VI-Oberflächen produziert werden können.

„Mit der Anpassung der Anlagen haben wir unsere Chrom-III-Kapazitäten in der BIA Gruppe erheblich erweitert“, betont Waldemar Ungefug, Geschäftsführer bei BIA Forst. „Zudem können wir nun unseren Kunden erstmals auch die Lieferversorgung mit Chrom-III-Bauteilen aus Deutschland zusagen“, formuliert Ungefug mit Hinblick auf die strategisch wichtige Lieferversorgung für den heimischen Markt.

Mehr Vorlauf in Deutschland

Während die BIA Gruppe an ihren Standorten in China und der Slowakei bereits seit Jahren die Möglichkeit bietet, dreiwertig zu verchromen und auch die Anlage am 2020 neu eröffnenden Standort Mexiko entsprechend ausgelegt ist, erfolgte die Produktion an den deutschen Standorten bislang noch ausschließlich auf Basis von Chrom-VI.

„Diese Tatsache war dem Umstand geschuldet, dass die Umrüstung der Anlagen an unseren deutschen Standorten aufgrund der räumlichen Bedingungen vor Ort schwierig umzusetzen ist. Wo wir von Beginn an auf der grünen Wiese planen konnten, haben wir in den vergangenen Jahren unsere Anlagen bereits für beide Verfahren aufgebaut“, erklärt Danny Kelm, Geschäftsführer Produktion der BIA Gruppe und ergänzt: „In Forst und Solingen brauchten wir dafür etwas Vorlauf.“

Weitere Umrüstung steht an

„Ab Herbst dieses Jahres beginnen wir dann auch mit der Umrüstung unserer Anlagen am Hauptsitz in Solingen, die bis 2022 abgeschlossen sein soll. Damit sind wir bestens aufgestellt für das Umschwenken der Automobilindustrie auf Chrom-III-Oberflächen, das definitiv und unabhängig von dem weiteren Entscheidungsverhalten der EU in dieser Sache kommen wird“, attestiert Kelm der BIA Gruppe eine gute Aufstellung für die Zukunft. (Red.)

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Unternehmensinformation

BIA Kunststoff- und Galvanotechnik GmbH & Co. KG

Untengönrather Straße 73
DE 42655 Solingen

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