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22.05.2019

Unterstützung für WAV-Entwickler und 3D-Schuhfertigung

BASF-News von der Rapid + TCT in Detroit

Im Vorfeld der Messe Rapid + TCT in Detroit hat die BASF zwei Neuigkeiten zur additiven Fertigung kommuniziert: eine Kooperation mit dem WAV-Entwickler Paxis und eine Entwicklung hin zu massenproduzierbaren Schuhen.

  • Die Photopolymermaterialien von BASF für moderne Fertigungsanwendungen eignen sich für den Einstieg in die neue WAV-Technologie (© BASF)

    Die Photopolymermaterialien von BASF für moderne Fertigungsanwendungen eignen sich für den Einstieg in die neue WAV-Technologie (© BASF)

  • Die Ultracur3D-Photopolymerserie von BASF wurde vollständig für die Herstellung mit dem Origin-Drucker und der Origin-Plattform validiert (© BASF)

    Die Ultracur3D-Photopolymerserie von BASF wurde vollständig für die Herstellung mit dem Origin-Drucker und der Origin-Plattform validiert (© BASF)

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Zusammenarbeit bei Photopolymeren

Die BASF 3D Printing Solutions GmbH, Heidelberg, wird die Paxis LLC, Crystal Lake, IL/USA, mit additiven Fertigungsmaterialien für ihre neue WAV-Technologie ausstatten. Der WAV-Prozess („Wave Applied Voxel“) befindet sich derzeit in der Entwicklung und soll Probleme mit eingeschlossenem Volumen innerhalb derzeitiger Technologien auf Basis von flüssigem Harz lösen.

„Mit der neuen WAV-Technologie erweitert Paxis die Anwendungsmöglichkeiten der additiven Fertigung auf ein viel breiteres Spektrum, als dies mit den derzeitigen Technologien möglich ist“, erklärt Arnaud Guedou, Leiter der Photopolymerlösungen von BASF 3D Printing Solutions. „Geräte und Prozesse können an Anforderungen angepasst werden, die in der additiven Fertigung bisher nicht vorstellbar gewesen seien. Dazu passe die BASF-Produktreihe Ultracur3D ST aufgrund der Zähigkeit der Photopolymermaterialien besonders gut.

Das reaktive Urethan-Photopolymer Ultracur3D ST 45 wurde für zähe Anwendungen entwickelt, um die Anforderungen funktionaler Anwendungen an hohe Genauigkeit und mechanische Festigkeit zu erfüllen, und umfasst Photopolymere für den Einsatz in Druckprozessen wie Digital Light Processing (DLP), Stereolithographie (SLA) oder mit Flüssigkristallanzeige (LCD).

Hohe Skalierbarkeit erwartet

Der Schwerpunkt von Paxis liegt auf Endanwendungen in der Luft- und Raumfahrt, Automobilbranche, Zahnmedizin, im medizinischen Bereich sowie in der Identifizierung potenzieller vertikaler Märkte in der modernen Fertigung.

Kommerzielle Endnutzer sollen von einer Skalierbarkeit in Größe und Geschwindigkeit profitieren, wie sie bei derzeitigen Harzsystemen für die additive Fertigung nicht zu sehen sei.

In den frühen Stadien der Hardware- und Produktentwicklung werden nach Angaben von BASF und Paxis handverlesene Unternehmen eingeladen, sich in den Prozess einzubringen.

„Die Abstimmung innovativer Materialien in den ersten Entwicklungsstadien der WAV-Technologie ist entscheidend, um die Anforderungen der Endnutzer zu erfüllen", erklärt Mike Littrell, CEO, Miterfinder von WAV und Gründer von Paxis. Durch die Entwicklung der Materialien vor der Einführung der WAV-Technologie können Endnutzer die Technologie schnell in ihrem Betrieb implementieren.“

Massenproduktion von Schuhen

Mit dem strategischen Partner Origin, Anbieter von Druckern für die additive Fertigung auf offener Plattform, und dem Schuhhersteller Ecco soll darüber hinaus ein neuer Ansatz für die Massenproduktion von Schuhen entwickelt werden. Die dänische Ecco-Gruppe nutzt die Origin-Plattform mit dem BASF-Photopolymer-Material Ultracur3D in ihrem Forschungs- und Entwicklungszentrum am Hauptsitz in Dänemark. Die ersten Ergebnisse aus dem programmierbaren Polymerisationsverfahren (P3) von Origin weisen laut Unternehmensmitteilung eine „hervorragende Detailgenauigkeit und mechanische Stabilität“ auf. (kk)

Weiterführende Information
  • 19.06.2019

    Personelle Veränderungen bei BASF

    Neue Führungskräfte in verschiedenen Geschäftsbereichen

    Bei BASF hat es in den Geschäftsbereichen Polyurethane, Performance Materials und Monomere personelle Wechsel auf Führungspositionen gegeben.   mehr

  • 02.04.2019

    Neuer COO bei BASF 3D Printing Solutions

    Branchenkenner verantwortet kommerzielle Entwicklung

    Zum 1. April 2019 wurde bei der BASF 3D Printing Solutions GmbH ein neuer Chief Commercial Officer ernannt, der fortan die Verantwortung für die kommerzielle Entwicklung der verschiedenen Geschäftssegmente trägt.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 06/2018

    Neue BASF-Marke für 3D-Druck-Filamente Ultrafuse

    Kooperation mit Essentium Materials

    Nach einigen strategischen Ankündigungen gibt es konkretere Details zum 3D-Druck-Filament-Portfolio der BASF 3D Printing Solutions. Der Fokus liegt auf Materialien für industrielle Anwendungen und Verarbeitung im FFF-Verfahren sowie dem selektiven Lasersintern. Außerdem wird an UV-reaktiven Materialien gearbeitet.   mehr

Unternehmensinformation

BASF 3D Printing Solutions GmbH

Speyerer Straße 4
DE 69115 Heidelberg

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