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29.10.2018

Umspritzte Thermoplast-Verbundprofile für die Serie

ILK- Ausgründungsprojekt herone zeigt Forschungsergebnisse

Faser-Thermoplast-Verbund-Hohlprofile mit angespritzten Lasteinleitungselementen aus CF-PEEK (© herone)

Faser-Thermoplast-Verbund-Hohlprofile mit angespritzten Lasteinleitungselementen aus CF-PEEK (© herone)

Vom 6. bis 8. November 2018 zeigt die herone GmbH, ein Ausgründungsprojekt des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden neuartige Faser-Thermoplast-Verbund-Hohlprofilen mit angespritzten Lasteinleitungselementen aus CF-PEEK auf der Composites Europe 2018 in Stuttgart.

Die Profile können beispielsweise für Antriebswellen oder Zug-Druck-Streben verwendet werden. PEEK stellt hohe Ansprüche an die Fertigungstechnologie, bietet jedoch dank seiner einzigartigen Eigenschaften zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Rohstoffindustrie sowie der Automobil-Branche.

Die Herstellung der endlosfaserverstärkten Thermoplast-Hohlprofile erfolgt in einem automatisierten Prozess, der durch kurze Taktzeiten eine kosteneffiziente Serienfertigung bei großen wie auch kleinen Stückzahlen ermöglicht. Ausgangsmaterial sind vorimprägnierte Faserkunststoff-Tapes, die im Flechtverfahren zu endkonturnahen Tape-Preformen, sogenannte organoTubes, verarbeitet werden. Die Tapes werden automatisiert abgelegt und dabei so ausgerichtet, dass Lasten gut aufgenommen werden.

Mit der neuartigen Technologie werden die Hohlprofile in einem Zehntel der Zeit zu vergleichbaren duroplastischen Harzsystemen konsolidiert und anschließend dank des thermoplastischen Vorteils im Spritzgießverfahren funktionalisiert. Dies zeigt herone an CF-PEEK-Getriebewellen und Zug-Druck-Streben, die in Zusammenarbeit mit dem ILK der TU Dresden und Victrex entwickelt, gefertigt und geprüft wurden.

Die Kombination thermoplastischer Vorteile mit der neuartigen herone-Technologie ermögliche die individuelle Anpassung von Hohlprofilen bei zugleich hoher Leistung und Effizienz. (Red.)

Weiterführende Information
  • 31.07.2018

    Durchbruch bei Kohlenstoff-Leichtbauanwendungen

    ILK-Mitarbeiter forscht an Hightech-Fasern aus Papier

    Der Dresdner Nachwuchswissenschaftler Muhannad Al Aiti hat untersucht, wie ökologische Kohlenstofffasern aus Lignin, einem Abfallprodukt der Papierindustrie, hergestellt werden können.   mehr

Unternehmensinformation

TU Dresden - Institut für Leichtbau u. Kunststofftechnik

Holbeinstr. 3
DE 01307 Dresden
Tel.: 0351 463-38142
Fax: 0351 463-38143

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