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31.07.2017

Neue Gruppengesellschaft für 3D-Druck

BASF 3D Printing Solutions startet im September

Zwei luftlose Reifen, die mit 3D-Druck-Technologie hergestellt wurden, die thermoplastisches Polyurethan verwendet (© BASF)

Zwei luftlose Reifen, die mit 3D-Druck-Technologie hergestellt wurden, die thermoplastisches Polyurethan verwendet (© BASF)

Die BASF SE, Ludwigshafen, plant zum 1. September 2017 die Gründung der neuen Gruppengesellschaft BASF 3D Printing Solutions GmbH. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft der BASF New Business GmbH wird ihren Sitz in Heidelberg auf dem Gelände der InnovationLab GmbH haben. Ihre Aufgabe ist es, das Geschäft mit Materialien, Systemlösungen, Bauteilen und Serviceleistungen im Bereich 3D-Druck auf- und auszubauen. Dazu wird sie eng mit den Forschern und branchenspezifischen Anwendungstechnikern der BASF sowie externen Partnern wie Universitäten und potenziellen Kunden zusammenarbeiten, um jeweils passende Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen zu entwickeln.

„Das Umfeld des 3D-Drucks für industrielle Anwendungen ist hochdynamisch und erst noch im Entstehen. Dafür werden agile, Start-up-ähnliche Strukturen mit interdisziplinären Teams und schnellen Entscheidungsprozessen benötigt. Das Zusammenführen der kundennahen 3D-Druck Aktivitäten an einem Ort, in einem dedizierten Unternehmen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor“, begründet Volker Hammes, Managing Director bei der BASF New Business und künftiger Geschäftsführer der BASF 3D Printing Solutions GmbH die Neugründung.

Zu den Kunden der neuen Gesellschaft sollen vor allem Unternehmen gehören, die den 3D-Druck für die industrielle Fertigung nutzen wollen. Typische Industrien hierfür wären beispielsweise Automobil, Luft- und Raumfahrt sowie Konsumgüter. Um die unterschiedlichen Lösungen entwickeln und testen zu können, wird die BASF 3D Printing Solutions GmbH das 3D-Druck-Anwendungstechnikum der zur BASF New Business gehörenden Deutschen Nanoschicht GmbH in Heidelberg übernehmen und ausbauen. Die neue Gesellschaft wird zunächst etwa 30 Experten beschäftigen, von denen viele bereits vorher für BASF im Bereich 3D-Druck tätig waren. (Red.)


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Additive Technik, die begeistert

Weiterführende Information
  • 28.07.2017

    Nanoschweißen stabilisiert additive Fertigung

    Heiße Kohlenstoffröhrchen verbinden Schichten

    Additive Fertigung kann komplexe Geometrien erzeugen, indem sie Bauteile sukzessive aus einzelnen Schichten oder Filamenten aufbaut. Genau das hat aber auch schlechtere mechanische Eigenschaften im Vergleich zu Material „aus einem Guss“ zur Folge. Einen Ausweg könnte gezieltes Verschweißen der sich berührenden Stellen bieten.   mehr

  • 24.07.2017

    Keine XPS-Platten mehr aus Schwarzheide

    BASF transferiert Welding-Technologie nach Ludwigshafen

    Aufgrund von Überkapazitäten und niedrigen Margen stellt das Unternehmen die Produktion von XPS am Standort Schwarzheide im vierten Quartal dieses Jahres ein. Betriebsbedingte Kündigungen schließt der Konzern aus.   mehr

  • 14.07.2017

    Wissenschaftler forschen an neuartigem 3D-Druck-Verfahren

    Multi-Material-3D-Druck für MMD-Leichtbauteile

    Faserverbundwerkstoffe besitzen ein großes Potenzial. Dies lässt sich jedoch nur dann wirtschaftlich nutzen, wenn geeignete Fertigungstechnologien zur Verfügung stehen.   mehr

Unternehmensinformation

BASF SE

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-0
Fax: 0621 60-42525

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