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07.08.2018

Mehr Rechenleistung für generatives Design

Autodesk und Amazon sorgen für vereinfachten Workflow

Konstrukteure und Ingenieure sollen mit Cloud-basierten Fertigungswerkzeugen leistungsstarke Entwurfsoptionen erstellen können (© Fotolia.com/Tonis Pan)

Konstrukteure und Ingenieure sollen mit Cloud-basierten Fertigungswerkzeugen leistungsstarke Entwurfsoptionen erstellen können (© Fotolia.com/Tonis Pan)

Mit AWS arbeitet Autodesk bereits seit längerer Zeit an Lösungen, um Konnektivität und Rechenleistung der Cloud zu nutzen. Generatives Design ist die neueste Technologie, die das Autodesk-Angebot an Cloud-basierten Fertigungswerkzeugen ergänzt. Konstrukteure und Ingenieure können damit schnell eine Reihe von Entwurfsoptionen auf der Grundlage spezifischer Anforderungen wie Materialien, Gewicht oder Fertigungsmethoden erstellen. Die Cloud ermöglicht die schnelle Entwicklung Dutzender oder Hunderter von Design-Optionen. Ingenieure können auf dieser Basis entscheiden, welches Design ihren Anforderungen am besten entspricht.

Generatives Design optimiert die Fertigungsindustrie nachhaltig

Generatives Design verändert nicht nur den Produktentwicklungsprozess signifikant, es sei eine skalierbare Technologie mit dem Potenzial, die Fertigungsindustrie zum Besseren zu transformieren. „Die Leistungsstärke der Cloud ist ein Schlüsselfaktor, um Designern und Ingenieuren schnell und kostengünstig generative Design-Technologie zur Verfügung zu stellen“, erklärt Josef Waltl, Global Industrial Software Segment Lead bei AWS. „Die enge Zusammenarbeit zwischen Autodesk und AWS ermöglicht Kunden, innovative Produkte zu entwerfen und zu produzieren, die in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht bestehende Designs deutlich übertreffen.“

Im April hatte Autodesk offiziell das generative Design als Teil des Fusion 360 Ultimate-Angebots eingeführt. Fusion 360 Ultimate-Abonnenten können mithilfe von Cloud-Credits generative Designstudien durchführen, Optionen erkunden und das gewählte Design herunterladen. Um generative Designstudien durchzuführen, können Benutzer Cloud-Credits verwenden, um den Service in der Cloud ohne Unterbrechung und Verzögerung auszuführen. Jeder Abonnent erhält bereits 1000 Cloud Credits mit seinem Fusion 360 Ultimate Abonnement. Die ersten 1000 neuen Fusion 360 Ultimate Abonnenten erhalten nun bis 30. September (oder bis die 1000 Abonnements ausgeschöpft sind) 500 Extra-Credits.

„Wir wollen die Barrieren für unsere Kunden senken, nicht erhöhen“, sagt Karl Osti, Industry Manager Manufacturing bei Autodesk. „Und unsere AnyCAD-Technologie ermöglicht die Interoperabilität mit anderen CAD-Programmen, sodass Kunden jederzeit und überall auf ihre Daten zugreifen können.“

Mit generativem Design Rekorde brechen

Generatives Design biete einen Wettbewerbsvorteil, wenn es um komplexe technische Herausforderungen geht. Eines der ersten Projekte, das von diesem Angebot profitieren kann, ist Aim93. Dabei ist geplant, das schnellste Fahrzeug mit menschlichem Antrieb zu bauen – ein Liegerad, das den Geschwindigkeitsrekord der Welt mit einer Geschwindigkeit von ca. 150 km/h über einen 200-m-Sprint brechen soll. Es gibt zahlreiche konstruktive Herausforderungen – der Rahmen muss leicht und dennoch stabil sein, während der Antriebsstrang und die Komponenten mit minimaler Reibung arbeiten müssen.

„Fusion 360 hat eine Lücke geschlossen, die alle unsere primären Modellierungsanforderungen erfüllt und unseren Workflow extrem vereinfacht, ihn angenehmer und effizienter macht. Das neue generative Design gibt uns ein höheres Innovationspotenzial hinsichtlich unserer Ergebnisse", so Barney Townsend, Ingenieur von der London South Bank University. (Red.)

Literaturhinweis

Redshift by Autodesk: Generatives Design – was ist das?

Weiterführende Information
  • 25.06.2018

    Aussteller-, Besucher- und Flächenrekord

    Schlussbericht zur automatica 2018

    Vernetzte Produktion, kollaborative Robotik, IT2Industry, der Mensch in der Smart Factory, künstliche Intelligenz – verschiedene Meinungen zur Messe.   mehr

  • 08.06.2018

    Was Arbeitnehmer über künstliche Intelligenz denken

    Trend-Index der automatica

    62% der Arbeitnehmer in Deutschland sehen künstliche Intelligenz (KI) als Technologie, mit der Maschinen zu besseren Assistenten am Arbeitsplatz werden.   mehr

  • Auch Maschinen optimieren sich jetzt selbst
    Kunststoffe 06/2018, Seite 3

    Auch Maschinen optimieren sich jetzt selbst

    Editorial

    Künstliche Intelligenz ist inzwischen so mächtig, weil sie nicht mehr durch die Grenzen des menschlichen Wissens eingeschränkt ist. Sagen...   mehr

  • Reversibilität als Auslegungskriterium
    Kunststoffe 02/2018, Seite 67 - 71

    Reversibilität als Auslegungskriterium

    Beanspruchungen beim Konstruieren kunststoffgerecht begrenzen

    Bei der festigkeitsmäßigen Auslegung von Bauteilen gilt es, Bruch oder irreversible Verformungen mit ausreichender Sicherheit zu vermeiden....   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 05/2016

    Sportschuh aus dem 3D-Drucker

    Under Armour und Autodesk entwickeln Technik für generatives Design

    Die Sportbekleidungsbranche ist ständig auf der Suche nach optimierten Produktionsmethoden und neuen Designs. Dabei gehen Designer und Produktentwickler zunehmend ungewöhnliche Wege. So auch der amerikanische Sportartikelhersteller Under Amour.   mehr

    Autodesk GmbH

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