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06.12.2018

Mehr Polypropylen für Europa

Borealis investiert in belgische Produktionsanlagen

Das Werk in Kallo/Belgien wird erweitert (© Borealis)

Die Borealis AG, Wien, hat die endgültige Investitionsentscheidung für den Ausbau ihrer PP-Anlagenkapazität in Kallo/Belgien um 80 kt getroffen. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen ab Mitte 2020 zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus genehmigte Borealis den Start der Feed-Phase („Front End Engineering & Design“) für die Erweiterung seiner PP-Anlage in Beringen/Belgien. Die endgültige Investitionsentscheidung über den Ausbau um 250 bis 300 kt soll bis Ende 2019 fallen, die Anlage selbst bis Mitte 2022 in Betrieb gehen. Das Projekt würde auch ein Upgrade der derzeit verwendeten Anlagentechnologie auf die unternehmenseigene Borstar-Plattform umfassen.

Durch diese Kapazitätserweiterungen soll das zusätzlich verfügbare Propylenangebot aus der neuen PDH-Anlage (Propan-Dehydrierung) in Kallo, deren Ausbau im Oktober dieses Jahres endgültig beschlossen wurde, in vollem Umfang genutzt werden. Die Rohstoffe werden über ein unterirdisches Pipeline-Netzwerk – die sicherste und umweltfreundlichste Transportmethode – nach Beringen geleitet.

Borealis pflege seit Langem eine gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Behörden und Interessensgruppen in Flandern und Belgien, wie beispielsweise mit dem Hafen Antwerpen sowie mit „Locate In Limburg“, was das Unternehmen dabei unterstützt, seine PP-Wachstumsziele zu erreichen.

„Derzeit kann das Polypropylenangebot in Europa nicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten. Aufgrund der angespannten Marktsituation und der zunehmenden Anwendungsmöglichkeiten für PP-Materialien sind zusätzliche Investitionen erforderlich, um das Wachstum unserer Kunden zu unterstützen. Die Synergien mit dem laufenden PDH-Projekt in Kallo stellen eine zuverlässige und integrierte Wertschöpfungskette von den Rohstoffen bis hin zu unseren Kunden sicher“, erklärt Alfred Stern, Borealis‘ Vorstandsvorsitzender.

Polypropylen wird für Verpackungen, im Bereich Healthcare und insbesondere in der Automobilindustrie benötigt. (Red.)

Weiterführende Information
  • 02.11.2018

    Mehrheitsbeteiligung an südkoreanischem Compounder

    Borealis unterzeichnet Vertrag mit DYM Solution

    Mit der Investition beabsichtigt der Hersteller von Polyolefinen, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe seine Präsenz im globalen Kabel- und Drahtmarkt ausbauen.   mehr

  • 30.10.2018

    Bekämpfung der Umweltverschmutzung

    Borealis unterstützt die Initiative „A Line in the Sand”

    Das Chemieunternehmen verpflichtet sich dazu, seine Produktion von Kunststoffrezyklaten bis 2025 mehr als zu vervierfachen und sein Projekt Stop weiter auszubauen. Letzteres soll verhindern, dass Kunststoffe in die Meere gelangen.   mehr

Unternehmensinformation

Borealis AG

IZD Tower
AT 1220 WIEN
Tel.: +43 1 22400-302
Fax: +43 1 22400-333

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