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10.08.2017

InPro sucht neue Partner

Antrag für die zweite Förderphase wurde gestellt

Das Netzwerk für intelligente Produktionstechnologien (InPro) der innos - Sperlich GmbH, Göttingen, unterstützt und begleitet vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), um geförderte F&E-Projekte an der Schnittstelle von Supply Chain Management und Produktionstechnologie zu initiieren und umzusetzen.

Ziel sind neue Produkte, Fertigungsprozesse und Dienstleistungen für die Luftfahrtindustrie sowie für angrenzende Branchen wie dem Windkraftanlagen-, Schiff-, Maschinen- und Anlagenbau, die den Stand der Technik neu definieren. Insbesondere Produktionstechnologien im Bereich der Zerspanung, der additiven Fertigung, der Herstellung von Composites oder von hybriden Bauteilen stehen dabei im Fokus.

Ein F&E-Projekt wurde rechtzeitig zum Treffen am 12. Juli 2017 bewilligt, zwei weitere sind in der Antragstellung. Der Fachworkshop in der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU), diente insbesondere der Entwicklung neuer Projekte, für die eine Förderung im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstands (ZIM)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) beantragt werden sollen. Der Besuch der Industrie-4.0-Labore der HSU war für neue Ideen ausgezeichnet geeignet und zeigte neue Anknüpfungspunkte auf.

In einem Fachworkshop wurden aktuelle Herausforderungen und Lösungen rund um den Einsatz von Industrie 4.0 in der Produktion diskutiert. Bis Ende August können noch neue Partner in den Netzwerkantrag aufgenommen werden.

Das Netzwerk InPro vereint bereits jetzt ein breites Ensemble von komplementär aufgestellten Partnern und verspricht so vielfältige neue Entwicklungen. Unternehmen, die Industrie-4.0-Lösungen mit Dritten über den aktuellen Stand der Technik hinaus entwickeln wollen, können mit der Geschäftsstelle Kontakt aufnehmen. Diese prüft auch, ob das Vorhaben in die technologische Roadmap des Netzwerks aufgenommen werden kann. (Red.)

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