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06.03.2017

Besonders große Kabinenfenster werden möglich

Evonik feiert Grundsteinlegung

Gereckte PMMA-Platten für Passagierkabinenfenster (© Evonik Industries)

Gereckte PMMA-Platten für Passagierkabinenfenster (© Evonik Industries)

Die Evonik Industries AG, Essen, hat den Baubeginn einer neuen Reck- und Polieranlage am Standort Weiterstadt am 2. März mit einer festlichen Grundsteinlegung gefeiert. Das Unternehmen investiert dazu einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Der Konzernbereich Performance Materials soll so zum Komplettanbieter von gegossenen und gereckten Platten aus Polymethylmethacrylat (PMMA) für die Luftfahrtindustrie werden.

Die Anlage zur Herstellung von gereckten Fliegwerkstoffen aus Plexiglas wird in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Produktion für gegossene PMMA-Blöcke errichtet, die als Vorprodukte des Reckprozesses dienen. Mit der Anlage lassen sich gereckte PMMA-Platten herstellen, die mehr als doppelt so groß sind wie die bisher verfügbaren Formate, und die dennoch die strengen Normen der Luftfahrtindustrie (Mil-P-25690 und EN 4366) erfüllen.

Gereckte PMMA-Platten weisen im Vergleich zu gegossenen PMMA-Werkstoffen eine verbesserte Schlagzähigkeit und eine erhöhte chemische Beständigkeit auf. Das Material sei daher besonders geeignet, um den sehr hohen Anforderungen der Luftfahrtindustrie gerecht zu werden.

Die Luftfahrtindustrie profitiere von dem neuen Format gleich doppelt. Einerseits werde die Produktion von Flugzeug- oder Helikopterverscheibungen durch die neuen Formate effizienter. Andererseits werden ganz neue Designs möglich, etwa besonders große Kabinenfenster. „Mit unserer neuen Anlage liefern wir die größten Platten weltweit mit den geringstmöglichen Dickentoleranzen“, sagt Roland Mickal, Leiter des Marktsegments „Transportation“ bei Acrylic Products.

Wie Kunststoffe.de berichtete wurde erst Mitte Februar am Standort Weiterstadt der Bau einer Produktionsanlage für hochwertige PMMA-Flachfolien angekündigt. Auch in diesem Fall wird ein zweistelliger Millionenbetrag investiert. (Red.)

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