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07.05.2017

BASF will Konzept der Kreislaufwirtschaft vorantreiben

Beitritt zu Initiativen der Ellen-MacArthur-Stiftung

Die BASF SE, Ludwigshafen, ist zwei Programmen der Ellen-MacArthur-Stiftung beigetreten – dem Stiftungsprogramm „Circular Economy 100“ und der Stiftungsinitiative „New Plastics Economy“. Das Chemieunternehmen will damit seine bereits bestehenden Lösungen zur Kreislaufwirtschaft weiter vorantreiben.

Die im Jahr 2010 gegründete Ellen-MacArthur-Stiftung arbeitet mit Unternehmen, Regierungen und akademischen Institutionen an einem Rahmenwerk für eine regenerative Art der Wirtschaft. Der Übergang von einer linearen zu einer stärker zirkularen Wirtschaft kann Geschäftsmodelle deutlich verändern und einen zusätzlichen Wert für Industrien und die Gesellschaft erzeugen. Ziel ist es, eine attraktive und zukunftsfähige Alternative zu dem linearen Modell einer Wegwerfgesellschaft zu entwickeln. Die Chemieindustrie soll aufgrund ihrer Innovationskraft eine führende Rolle in diesem Wandel spielen.

„Kreislaufwirtschaft ist weit mehr als Abfallmanagement. Sie erfordert grundlegende Veränderungen im Hinblick auf unser Verhalten und den Einsatz von Technologie. Das Denken im Sinne der Kreislaufwirtschaft darf sich dabei nicht nur auf unternehmenseigene Geschäftstätigkeiten konzentrieren. Es muss vielmehr die gesamte Wertschöpfungskette einbeziehen, um auch Lieferanten und Kunden einen zusätzlichen Wert zu bieten“, sagt Dirk Voeste, Vice President Sustainability Strategy bei BASF. „Ein intelligentes Konzept der Kreislaufwirtschaft muss bereits von Beginn an in die verschiedenen Phasen der Produktentwicklung, des Produktionsprozesses, des Produktgebrauchs und bei den Wiederverwertungssystemen integriert werden.“

Grüne Konzepte weiterdenken

BASF tritt dem Stiftungsprogramm „Circular Economy 100“ bei, um nicht nur das Konzept der Kreislaufwirtschaft innerhalb der eigenen Abläufe, sondern auch dessen Umsetzung mit anderen Innovatoren und Organisationen voranzutreiben. Die Beteiligung an dieser Plattform bietet weitere Chancen, mit unterschiedlichen Partnern entlang der Wertschöpfungskette zusammenzuarbeiten.

BASF wird auch Mitglied der Stiftungsinitiative „New Plastics Economy“. Diese bringt wichtige Interessensvertreter zusammen, die zunächst am Beispiel Verpackung die Zukunft von Kunststoff neu denken und gestalten. BASF wird hier eng mit den Teilnehmern der Initiative zusammenarbeiten, um den Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoff zu beschleunigen, und dabei sicherzustellen, dass Vorteile wie Schutz von Lebensmitteln durch Kunststoffverpackungen fortbestehen.

„BASF bietet ein umfassendes Kunststoffportfolio für die Automobil-, Bau- und Verpackungsindustrie ebenso wie für Haushaltsgeräte. Unsere Kompetenzen in Entwicklung und Fertigung sowie unsere Kenntnisse rund um das Kunststoff-Recycling können den Wandel hin zur Kreislaufwirtschaft wesentlich unterstützen“, sagt Dr. Jens Hamprecht, Head of Market Development Biopolymers bei BASF. „Wir werden in dieser Initiative auch unsere weltweiten Erfahrungen mit bioabbaubarem und teilweise biobasiertem Kunststoff einbringen.“ (Red)

zusätzliche Links

Mehr über das BASF-Konzept der Kreislaufwirtschaft im Video „How to use close the loops"

Weiterführende Information
  • 23.01.2017

    Lob und Kritik für Recycling-Gelöbnis

    Ellen-MacArthur-Unterstützung: Handeln die Konzerne richtig?

    Während der deutsche Branchenverband die Unterstützung der Ellen-MacArthur-Initiative durch Coca-Cola & Co. grundsätzlich begrüßt, aber den Begriff „Plastikabfall“ kritisiert, wittern Kritiker Täuschungsmanöver und sehen Biokunststoffe missbraucht.   mehr

Unternehmensinformation

BASF SE

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-0
Fax: 0621 60-42525

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