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31.10.2018

Ausbau der Kooperation in China

BASF und Sinopec unterzeichnen Absichtserklärung

BASF und Sinopec erweitern ihre Kooperation in China (© Fotolia.com/Pixel)

BASF und Sinopec erweitern ihre Kooperation in China (© Fotolia.com/Pixel)

Die BASF SE, Ludwigshafen, und Sinopec, Nanjing/China, haben in Peking eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ihre Partnerschaft in der Upstream- und Downstream-Produktion chemischer Produkte in China zu stärken.

Zusätzlicher Steamcracker

Die Partner beabsichtigen, einen zusätzlichen Steamcracker zu errichten und ihr bestehendes 50:50-Joint-Venture, BASF-YPC Company, Limited (BASF-YPC), auszubauen. Eine vorläufige Machbarkeitsstudie soll bis Ende 2018 abgeschlossen werden. Darüber hinaus werden die beiden Unternehmen gemeinsam neue Geschäftsmöglichkeiten in Chinas schnell wachsendem Markt für Batteriematerialien ausloten.

Gemäß der Absichtserklärung wird BASF-YPC mit einem Anteil von 50% in den Bau eines zweiten Steamcrackers mit einer Kapazität von 1 Mio. t/a Ethylen investieren. Sinopec Yangtzi Petrochemical (YPC) wird sich mit dem weiteren 50%-Anteil an der Investition beteiligen. BASF-YPC und YPC werden Zugang zu allen Produkten des neuen Steamcrackers haben, um ihre Downstream-Produktportfolios weiterzuentwickeln.

Darüber hinaus ermöglichen die Basischemikalien aus dem neuen Steamcracker den beiden Unternehmen, die Produktionskapazität an dem bestehenden integrierten Verbundstandort des Joint Ventures BASF-YPC in Nanjing auszuweiten. An einem Verbundstandort sind die Anlagen miteinander vernetzt, um Produkte, Nebenprodukte und Energie mit größtmöglicher Effizienz zu nutzen, Kosten zu sparen und Umweltauswirkungen zu minimieren.

Batteriematerialien

Beide Partner werden auch gemeinsam neue Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Batteriematerialien prüfen. Die wachsende Bedeutung alternativer Energien in China, insbesondere in der Automobilindustrie, hat zu einer erhöhten Nachfrage nach neuartigen Batteriematerialien für eine Reihe von Anwendungen geführt.

Über das Joint Venture

BASF-YPC wurde im Jahr 2000 gegründet, die Investitionssumme betrug bisher etwa 5,2 Mrd. USD. Der integrierte Petrochemie-Standort produziert rund 3 Mio. t/a Chemikalien und Polymere für den chinesischen Markt. Die Produkte bedienen die schnell wachsende Nachfrage in vielfältigen Industrien, darunter Landwirtschaft, Bauwesen, Elektronik, Pharma, Hygiene, Automobil und Chemieproduktion. BASF-YPC hatte im Jahr 2017 einen Umsatz von etwa 21 Mrd. CNY und 1882 Mitarbeiter zum Jahresende. (Red.)

Weiterführende Information
  • 17.10.2018

    BASF bietet der EU-Kommission Zugeständnisse an

    Übernahme des Polyamidgeschäfts von Solvay

    Um Bedenken auszuräumen, hat BASF angeboten, auf den Kauf bestimmter Teile des Polyamidgeschäfts von Solvay in Europa zu verzichten.   mehr

  • 11.07.2018

    Neuer Verbundstandort in China

    BASF unterzeichnet unverbindliche Absichtserklärung

    Der Chemiekonzern prüft die Errichtung eines integrierten Verbundstandorts in der südchinesischen Provinz Guangdong.   mehr

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