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09.08.2017

79 Prozent weniger Kohlendioxid-Emissionen

Studie bestätigt Alpla hervorragende Kohlendioxid-Bilanz von rPET

Das Unternehmen freut sich über das Zertifikat, das die hervorragende Kohlendioxid-Bilanz von rPET bestätigt (© Alpla)

Seit über zwanzig Jahren ist Alpla im Recycling von PET aktiv. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für das Recycling von Kunststoffen aufgrund des niedrigen Ölpreises hält der Hersteller von Verpackungslösungen aus Kunststoff an dieser Säule seiner Nachhaltigkeitsstrategie fest. Um die Sinnhaftigkeit der Wiederverwertung von PET-Kunststoffen zu unterstreichen, beauftragte das Unternehmen die Agentur denkstatt GmbH mit der Berechnung des Carbon Footprint für rPET.

rPET reduziert Kohlendioxid-Ausstoß und schont fossile Rohstoffe

Das Ergebnis der Studie übertrifft bisherige Annahmen: Das von der PET Recycling Team GmbH in Wöllersdorf produzierte rPET hat einen Carbon Footprint von 0,45 kg CO2 -Äquivalent pro Kilogramm rPET. Sogenanntes Virgin PET, also Neuware, schlägt mit 2,15 kg CO2 -Äquivalent pro Kilogramm zu Buche. Das entspricht 1,7 kg CO2 -Äquivalent oder 79% weniger Treibhausgasemissionen für rPET. Plant Manager Peter Fröschel verdeutlicht: „Mit der Ersparnis für ein einziges Kilogramm rPET könnte eine 13-Watt-Glühbirne bei österreichischem Strommix zwanzig Tage ununterbrochen leuchten.“

Der PET-Recycling-Team-Standort in Wöllersdorf/Österreich (© Alpla)

Der PET-Recycling-Team-Standort in Wöllersdorf/Österreich (© Alpla)

Gesamter Recyclingprozess durchleuchtet

Die Berechnung des Carbon Footprints erfolgte gemäß ISO 14044, beginnend bei der Sammlung und Sortierung der gebrauchten PET-Flaschen über den Transport zum Recyclingwerk in Wöllersdorf bis hin zu den Prozessen Waschen, Aufbereiten und Granulieren. Die Analyse basiert auf der Massen- und Energiebilanz (Strom- und Gasverbrauch) 2016 des Recyclingwerks Wöllersdorf.

Hersteller investiert in Recycling

An drei Standorten betreibt ALPLA Recyclingunternehmen: im Rahmen eines Joint Ventures in Mexiko, die 100%-Tochter PET Recycling Team in Wöllersdorf sowie ein 2013 neu erbautes Recyclingwerk in Südpolen. Die jährliche Kapazität dieser Werke liegt bei insgesamt rund 65.000 t lebensmitteltauglichem rPET.

„Wir nehmen einen deutlichen Trend zu Verpackungen aus PET wahr. Und das nicht nur im Sommer, wenn die Getränkeindustrie aufgrund von Hitzewellen Hochkonjunktur hat“, sagt Fröschel. Umso wichtiger werde es, verwendete Verpackungen zu sammeln und Wertstoffe in den Produktionsprozess zurückzuführen. „Unsere Recyclingwerke leisten dabei einen wichtigen Beitrag“, so der Plant Manager abschließend. (Red.)

Weiterführende Information
  • Erschienen in Kunststoffe 08/2017

    Lebensmitteltaugliches rPET in einem Schritt

    Energiesparendes Add-On für Herstellung von Sekundärrohstoff

    Der Trend hin zu lebensmittelechter Direkt-Verarbeitung von PET-Produkten für Verpackungen verstärkt sich. Extrusionsanlagen sollen immer öfter Lebensmitteltauglichkeit gewährleisten.   mehr

    EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen GmbH

  • Recycling - Werkstoffliches Recycling

    Recycling von Mischkunststoffen

    Das systematische Recycling von Mischkunststoffen erfordert einen relativ hohen technischen Aufwand. Die Kosten, die bei der Sammlung, dem Transport, der Zerlegung, der Sortierung und der Aufbereitung des Material entstehen, können durch gezielte Maßnahmen wie die recyclinggerechte Konstruktion reduziert werden.   mehr

  • Recycling - Werkstoffliches Recycling

    Begriffsdefinitionen für das werkstoffliche Recycling

    Was ist der Unterschied zwischen Rezyklat und Regranulat? Wann ist eine Kunststofffraktion sortenrein? Präzise Definitionen helfen dabei, Ordnung in die Begriffsvielfalt zu bringen.   mehr

Unternehmensinformation

ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG

Mockenstraße 34
AT 6971 Hard

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