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05.05.2017

7. Technologietag der Fit AG war voller Erfolg

Hausausstellung im laufenden Betrieb

Originalteile aus dem Prototypenspritzgießen (© Fit AG)

Bereits zum 7. Mal fand am 7. April 2017 der Technologietag der Fit AG in Lupburg statt. Zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der additiven Fertigung wurden den ganzen Tag über durchgehend Führungen organisiert. Interessierte konnten sich über die auf additive Fertigung spezialisierte Fit Factory sowie über additiv unterstützte konventionelle Fertigung, Veredelung und Qualitätssicherung informieren.

Mit der Fit Factory hat der Spezialzulieferer für innovative Hightechteile eine Fabrik aufgebaut, die rein auf die industrielle, additive Fertigung ausgerichtet ist. Ein Stockwerk ist der additiven Fertigung von Metallteilen gewidmet, ein weiteres Stockwerk steht für die additive Fertigung von Kunststoffteilen zur Verfügung, meist Prototypen für den Fahrzeugbau.Im Zuge des Technologietags präsentierte das Unternehmen den geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Presse die neue Fertigungshalle sowie das vielfältige Spektrum ihrer Leistungen. Die Fit Factory ist laut Unternehmen in einem internationalen Umfeld einzigartig in Bezug auf Fertigungskapazität und Automatisierungstechnik und soll als Vorlage für weitere AM-Fabriken der Fit-Gruppe dienen. Auch das neue, größere Verwaltungsgebäude mit Arbeitsplätzen für über 200 Mitarbeiter wurde am Technologietag eingeweiht.

„Für uns als Fit AG waren die letzten drei Jahre erfreulicherweise durch ein starkes Wachstum geprägt. Wir konnten unsere bestehenden Kundenbeziehungen erfolgreich ausbauen und wichtige neue Kunden hinzugewinnen. Durch erfolgreiche Akquisitionen und Beteiligungen schärften wir weiter unser Profil als führender Anbieter in den Bereichen Additive Fertigung und Prototypenbau“, erklärt Carl Fruth, Firmengründer und Vorstandsvorsitzender der Fit AG.

Finanzminister Dr. Söder, Ehrengäste und Presse bei der Firmenbesichtigung (© Fit AG)

Rundes Rahmenprogramm

Das Vortragsprogramm umfasste Vorträge der Firmen Toyota, Gefertec, IABG und Boston Ceramics. Im Partnerstockwerk präsentierten darüber hinaus die Partner des Unternehmens, u.a. Sinterit, EOS und SLM Solutions, Diondo und GOM, ihre Leistungen und ihren Beitrag zum Gelingen des Projekts Fit Factory. Die eigenen Vorträge konzentrierten sich auf das generelle Leistungsspektrum im Prototyping und auf Lösungen in der Serienfertigung von Komponenten. Auch aktuelle Fragen zur additiven Optimierung, nach Qualitätskriterien bei additiv gefertigten Teilen, zur Performancesteigerung durch Metal Coating wurden diskutiert. Einen launigen Beitrag aus der Sicht der Landespolitik hat der Bayerische Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr. Markus Söder geliefert, dem als Dankeschön ein eigens angefertigtes Planetengetriebe in den bayerischen Landesfarben Weiß-Blau überreicht wurde.

Bei den Führungen konnte auch der Maschinenpark des Unternehmens besichtigt werden: Fit setzt auf eine Vielzahl von modernsten Verfahren und Maschinen, insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung sowie ergänzender additiver Verfahren für die Herstellung von Klein- und Sonderserien. Eines der Highlights war am Technologietag ein erstmalig gezeigtes 5-Achs-Drahtaufschweißverfahren. Vorteil des Verfahrens: niedrigere Kosten insbesondere bei großvolumigen Baukörpern. Auf die eigentliche Fertigung folgende Nachbearbeitungstechniken und Verfahren zur innovativen Qualitätssicherung können mit modernsten Hightech-Anlagen wie einem CT-Scanner ausgeführt werden. (Red)

Weiterführende Information
  • 23.03.2020

    Serienfertigung unter neuer Leitung

    FIT Production hat neuen Geschäftsführer

    Seit 1. März 2020 hat die FIT Production GmbH einen neuen Geschäftsführer. Er löst Alexander Bonke ab, der nun die Position des CTO bei der FIT AG bekleidet.   mehr

Unternehmensinformation

Fit AG

Eichenbühl 10
DE 92331 Lupburg
Tel.: 09492 9429-0

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