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16.11.2018

360° Masterbatch-Prozess

Gelungener Workshop bei Leistritz Extrusionstechnik

Die Leistritz Extrusionstechnik GmbH bot allen Teilnehmern Anfang November auf ihrem internationalen Workshop einen umfassenden „360° Blick auf den Masterbatch-Prozess“. Von der Vermahlung, dem Mischen, über den Extrusionsprozess bis hin zum sinnvollen Einsatz von Wachsen und Qualitätstests bekamen die über 130 Teilnehmer am 6. und 7. November 2018 in Nürnberg Expertenwissen pur. Aufschlussreiche Fachvorträge, intensives Networking und weitere spannende Live-Vorführungen im Technikum rundeten die Veranstaltung ab.

„Unser Ziel war es, den Teilnehmern möglichst alle Schritte in der Prozesskette der Masterbatch-Herstellung näher zu bringen und neue, interessante Anhaltspunkte für ihre eigenen Verfahren vorzustellen“, erklärt Geschäftsführer Anton Fürst.

Vom Rohstoff zur Tiefziehfolie

Die Live-Vorführungen im Technikum gehörten sicherlich zu den Highlight des Workshops (© Leistritz)

Viele Erkenntnisse aus den theoretischen Vorträgen wurden im Leistritz-Technikum live auf den ZSE-Maxx-Doppelschneckenextrudern demonstriert. Am Beispiel eines anspruchsvollen Rot-Masterbatches wurde die gesamte Prozesskette erläutert. Zunächst wurde ein Premix aus 50% Wachs und 50% Rotpigment im Mischer hergestellt. Um das Masterbatch in bester Qualität zu erhalten, wurde dieses in einem ZSE 35 iMaxx verarbeitet. Nachfolgend kam eine Unterwassergranulierung zum Einsatz.

Wie die Farbqualität des fertigen Granulats war, wurde inline anhand einer UV-VIS-Spektroskopie und offline mit einem Druckfiltertest gemessen. Die Bestimmung der Stippenbildung erfolgte mittels einer Blasfolienanlage. Das Material wurde daraufhin einer ZSE-50-Maxx-Folienanlage zugeführt, um eine Tiefziehfolie, bestehend aus 68% Polymer, 30% Calciumcarbonat und 2% Masterbatch, herzustellen. Mit dem Leistritz-Online-Dehnrheometer, das am Verfahrensteils vor der Schmelzepumpe angebracht war, konnte die Scher- und Dehnviskosität gemessen werden.

Weitere Vorführungen im Technikum waren das Vermahlen von Polymer und die Einarbeitung von 30% Effektpigment in 70% PS im Split-feed-Verfahren auf einem ZSE-27-Maxx-Doppelschneckenextruder. „Es war wie immer eine sehr gelungene Veranstaltung in unserer Workshop-Reihe, die 2020 nach der K-Messe mit aktuellen Themen neu aufgelegt wird“, resümiert Anton Fürst. (Red)


Mediathek
Weiterführende Information
  • Erschienen in Kunststoffe 12/2018

    Leicht bekleideter Extruder

    Designstudie mit neuartiger Maschinenabdeckung

    Der Extrusionsspezialist Leistritz stellte auf der Fakuma 2018 einen neuen Doppelschneckenextruder mitsamt ungewöhnlicher Maschinenabdeckung vor. Das Designkonzept soll mehrere Vorteile bieten.   mehr

    Leistritz Extrusionstechnik GmbH

  • 18.12.2017

    80 Jahre Extrusionstechnik in Nürnberg

    Ältester Leistritz-Extruder wird gesucht

    1937 entstanden in Franken die ersten sogenannten Extruder aus einer Weiterentwicklung der Schraubenspindelpumpe, die zum Fördern viskoser Massen gebaut wurde.   mehr

  • Sendung vom 17.10.2017

    Schmelze unter Kontrolle

    Schmelze unter Kontrolle

    Das Online-Dehnrheometer der Leistritz-Extrusionstechnik kann sowohl für die Prozess- als auch die Qualitätskontrolle von Extrusionsprozessen eingesetzt werden, ohne dass es dabei zu einem Materialverlust kommt. Im Interview stellt Sven Wolf, Geschäftsführer der Leistritz Extrusionstechnik, das neue Messgerät. vor.   zum Video

Unternehmensinformation

Leistritz Extrusionstechnik GmbH

Markgrafenstr. 36-39
DE 90459 Nürnberg
Tel.: 0911 43060
Fax: 0911 4306-400

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