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22.06.2009

WVK: Kunststoffindustrie mit drastischen Einbußen

Die Wirtschaftsvereinigung Kunststoffe (WVK), die die gemeinsamen Interessen von Kunststofferzeugern, -verarbeitern und Maschinenbauern vertritt, meldet drastische Einbußen für die Kunststoffindustrie im ersten Quartal. Die deutschen Kunststofferzeuger weisen einen Umsatzrückgang von 35,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum aus. Dabei hat sich der Inlandsumsatz mit 36,1 % etwas stärker als der Außenhandelsumsatz

(-35,2 %) verringert. Der Produktionsindex (Basis: 2005) brach um 31,4 % ein.

Die Kunststoffverarbeitung verzeichnet für den gleichen Zeitraum Umsatzeinbußen in Höhe von 19,8 %. Der Auslandsumsatz sank um

23,9 %, der Inlandsumsatz um 17,2 %. Der Produktionsindex fiel um

19,5 %.

Der Umsatz im deutschen Kunststoff- und Gummimaschinenbau ging im ersten Quartal 2009 mit 27 % ebenfalls stark zurück. Auch hier verringerte sich der Umsatz im Export mit 29 % deutlicher als der Inlandsumsatz

(-23 %).

Der Vorsitzende der WVK, Dr. Reinhard Proske, betonte, dass die mitunter drastischen Rückgänge bei Umsatz und Produktion für die seit Jahrzehnten wachsende Kunststoffindustrie einen historischen Einschnitt markierten. Mit einem nachhaltigen Aufschwung noch in diesem Jahr sei nicht zu rechnen. Aktuelle Konjunkturindices deuteten jedoch auf eine allmähliche Aufhellung der Stimmung und damit zumindest auf ein Ende der Talfahrt hin.

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