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04.06.2008

Verfahrensmechaniker Kunststoff-Kautschuk

Mit Hilfe von Spezialmaschinen werden durch diese Fachkräfte verschiedenen Produkte, wie zum Beispiel Folien, Platten, Kunststofffenster, Faserverbundwerkstoffe oder Gehäuse hergestellt.

Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik:

  • kennen und bearbeiten die verschiedenen Kunststoffe, Kautschuke und Hilfsstoffe
  • bearbeiten auch metallische Werkstoffe
  • fügen verschiedene Werkstoffe und formen sie um
  • setzen verschiedene Energieträger (z. B. Erdgas, Erdöl) je nach Bedarf ein
  • ordnen die Formmassen oder Halbzeuge (noch nicht fertig gestellte Erzeugnisse) verschiedenen Verfahren zu und bereiten die Verfahren vor
  • be- und verarbeiten polymere Werkstoffe (bestehen aus Makromolekülen) nach verschiedenen Verfahren
  • bauen Pneumatik-(arbeiten mit Luftdruck) und Hydraulikschaltungen (arbeiten mit Druck von Flüssigkeiten) auf und prüfen sie
  • messen, steuern und regeln mit Hilfe spezieller Instrumente und Einrichtungen
  • führen die Fertigungsplanung, -steuerung und -überwachung durch
  • überprüfen die Qualität der Erzeugnisse

Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3 Jahre. Nach einer abgeschlossenen Weiterbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Fahrzeuginnenausstattung kann die tarifliche Bruttogrundvergütung im gewerblichen Arbeitnehmerverhältnis beispielsweise € 2.849 bis € 3.567 im Monat betragen.

Thorsten Spieß, Redaktion Hanser Karriere Channel Business Portale thorsten.spiess <AT> hanser.de

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