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15.03.2002

VDMA-Umfrage: Hoffnung für die zweite Jahreshälfte

Die Kunststoff- und Gummimaschinenhersteller beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage überwiegend als nicht befriedigend - aber es zeigen sich erste Silberstreifen am Horizont .
Das ergab eine Befragung, an der über 60 % der Mitglieder des Fachverbands Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA teilgenommen haben. Mehr als die Hälfte der Firmen ist demnach mit dem Umsatz und zwei Drittel mit dem Ertrag unzufrieden. Die Nachfrage nach ihren Maschinen ist in der zweiten Hälfte 2001 auf allen Absatzmärkten zurückgegangen.

Für das erste Halbjahr 2002 rechnet jedes zweite Unternehmen mit einer noch unverändert schwachen Nachfragesituation in allen Abnehmerregionen. Allerdings setzen 30 % bereits auf Zuwächse in Asien und Nordamerika. Für die europäischen Märkte und das Inland sind die Perspektiven deutlich gedämpfter. Die Umsatzerwartungen für die erste Jahreshälfte sind sehr zurückhaltend: 48 % rechnen mit gleich bleibenden Umsätzen und weitere 40 % mit einer Verschlechterung.

Für das zweite Halbjahr 2002 fällt die Einschätzung zuversichtlicher aus: 56 % der Befragten erwarten wieder Umsatzsteigerungen für diesen Zeitraum. Haben im vergangenen Jahr 38 % der Firmen noch mehr Personal eingestellt als entlassen, planen nur 7 % für das erste Halbjahr 2002 Neueinstellungen. Der Anteil derer, die jetzt zu Personalanpassungen gezwungen sind, ist auf 32 % gestiegen. In 61 % der Firmen soll der Personalbestand unverändert bleiben.
Das zeigt deutlich, dass die Mehrzahl der Kunststoff- und Gummimaschinenhersteller alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel wie Abbau von Überstunden und Gleitzeitkonten sowie Verzicht auf Fremdkräfte nutzen, um ohne Entlassungen beim Stammpersonal - und damit verbundene Know-how-Verluste - aus der Krise zu kommen.

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