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10.06.2013

Universität Kassel: Neue Compoundierlinie

Die neue Compoundierlinie an der Universität Kassel  (Bild: Uni Kassel)

Die neue Compoundierlinie an der Universität Kassel (Bild: Uni Kassel)

Neben dem im Technikum des Instituts für Werkstofftechnik der Universität Kassel betriebenen 25mm-Doppelschneckenextruder der Firma Haake, ergänzt nun ein als Leihgabe der Firma Leistritz zur Verfügung gestellter Doppelschneckenextruder die Maschinenausstattung im Bereich der Materialentwicklung. Die neue Extrusionslinie, zu der auch ein gravimetrisches Dosiersystem der Firma Brabender sowie ein Kühlbad, ein Abzugsband und ein Granulierer der Firma Scheer gehören, wurden kürzlich eingeweiht.

Bei dem Doppelschneckenextruder (DSE) handelt es sich um das Modell ZSE 18 HPe mit einem Schneckendurchmesser von 18mm. Der DSE dient mit Durchsätzen von 200g/h bis 40 kg/h der Herstellung von Kleinchargen und eignet sich dadurch sehr gut für die Materialentwicklung. Die modular aufgebauten und somit individuell auf das Anwendungsgebiet anpassbaren Schnecken- und Zylinderelemente lassen ein breites Spektrum der Compoundierung zu. Durch die mögliche Verfahrenslänge von 25-60D lassen sich produktionsähnliche Bedingungen für verschiedenste Materialien schaffen. Dabei dient der Sidefeeder LSB 17 dem Zumischen von Natur- oder Glasfasern genauso wie von Additiven oder anderen Füll- bzw. Verstärkungsstoffen. Durch offene Zylinderlemente und eine integrierte Vakuumpumpe kann eine effektive Entgasung der Schmelze erfolgen.

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