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20.05.2010

Rapid.Tech: Ingenieure als Designer

Der Gewinner Alexander Rempel (hockend in der Mitte) mit den vier Mitstreitern, Christopher E. Bangle (oben, 2. v. l.) und Prof. Gebhardt (rechts außen)

Der Gewinner Alexander Rempel (hockend in der Mitte) mit den vier Mitstreitern, Christopher E. Bangle (oben, 2. v. l.) und Prof. Gebhardt (rechts außen)

Am 18. und 19. Mai hat in Erfurt die Rapid.Tech stattgefunden. An der bereits zum siebten Mal laufenden Fachmesse und Anwendertagung für Rapid-Technologien beteiligten sich 57 Aussteller und rund 350 Tagungsteilnehmer. Zwei integrierte Kongresse widmeten sich den in diesem Technologiefeld typischen Spezialanwendungen.

Der erste Fachkongress Medizintechnik und der zweite CAD/CAM und Rapid Prototyping in der Zahntechnik zeigten die wachsende Bedeutung der individuellen Fertigungstechnik auf. So lassen sich Implantationsoperationen im Vorfeld digital visualisieren und mittels 3D-Modellierung planen. Die 3D-Realtime-Navigation erlaubt zudem eine Projektion der 3D-Daten während des Eingriffs direkt auf die betroffene Körperstelle des Patienten, sodass der Chirurg den Blick ständig kontrollierend im OP-Feld hat.

Der Zeit- und Signalgeber "Bildwechsel"

Der Zeit- und Signalgeber "Bildwechsel"

Auf der Messe wurde ebenfalls wieder der Student Design Award for Rapid Manufacturing vergeben. Über vierzig Studenten aus ganz Deutschland reichten ihre Arbeiten ein. Die fünf besten Ideen wurden produziert und während der Fachmesse ausgestellt. Der erste Platz ging an Alexander Rempel von der Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences, für seinen Zeit- und Signalgeber „Bildwechsel“, der eine Neuinterpretation eines Kurzzeitweckers ist. Der Nachwuchswettbewerb ist mit 6000 EUR dotiert und wird von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und der Messe Erfurt initiiert.

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