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10.04.2013

PCCL kann mit 15 Mio. EUR für drei Jahre planen

Der Wissenschaftslandesrat der Steiermark Christian Buchner mit dem PCCL-Geschäftsführer Martin Payer (Bild: PCCL)

Der Wissenschaftslandesrat der Steiermark Christian Buchner mit dem PCCL-Geschäftsführer Martin Payer (Bild: PCCL)

Im Jahr 2009 erhielt die österreichische Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) den Zuschlag für ein K1-Kompetenzzentrum im Spitzenforschungsprogramm Comet. Auf Basis einer eingehenden Evaluierung der bisherigen Leistungen durch ein internationales Gutachtergremium wurden die bisherigen Leistungen bestätigt und die Verlängerung um weitere 3 Jahre mit einem Gesamtvolumen von 15 Mio. EUR genehmigt.

Am PCCL, einem führenden österreichischen Zentrum für kooperative Forschung im Bereich Kunststofftechnik und Polymerwissenschaften, werden gemeinsam mit Unternehmen der Kunststoffwirtschaft und Universitäten Forschungsvorhaben für innovative Kunststofflösungen in einem breiten Feld von Anwendungen von Automotive-, Luftfahrt- und Packaging- bis hin zu Solar- und Photovoltaikanwendungen bearbeitet.

Zahlreiche nationale und internationale Unternehmen wie AT&S, Andritz Hydro, BMW, Dow, FACC, Magna, Infineon zählen zu den Kooperationspartnern. In Summe investieren diese Unternehmen in den kommenden drei Jahren rund 7,5 Mio. EUR in das PCCL. Weitere 7,5 Mio. EUR wurden aus öffentlichen Mitteln freigegeben. Bereits Anfang des Jahres konnte das PCCL ein mit knapp 6 Mio. EUR dotiertes Forschungsvorhabens im Bereich der funktionellen Composite gewinnen.

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