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27.05.2010

nova-Institut: Studie zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe

Erstmalig hat das nova-Institut aus Hürth (Rheinland) in einer Studie die gesamte stoffliche Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen – einheimische Agrarrohstoffe und Holz sowie Importe – in Deutschland systematisch erfasst und in ihren Besonderheiten analysiert. Das Ergebnis ist eine umfassende Darstellung der gesamten Stoffströme der stofflichen Nutzung in Deutschland (Eigenproduktion und Importe) in Form von Flussdiagrammen.

Die Studie schlägt zwei übergreifende Förderinstrumente vor, um die aktuellen Marktverzerrungen und Rohstoff-Fehlallokationen durch die einseitige Förderung der energetischen Nutzung zu überwinden und gleichzeitig dem Ressourcen- und Klimaschutz Rechnung zu tragen: Eine „Basisförderung über Produktionskostenerstattung auf Basis vermiedener CO2-Äquiv.-Emissionen pro Hektar“ sowie den „Ausbau von Lenkungssteuern auf fossile Kohlenstoffträger“.

Die Studie zeigt, dass die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe unter den Kriterien Ressourceneffizienz, Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Beschäftigung einen größeren Anteil an der Acker- und Forstfläche einnehmen sollte und das entsprechende Nachfragepotenzial besitzt. Mit dem erarbeiteten Förderinstrumentarium und einem konkreten Maßnahmenkatalog wurden Wege aufgezeichnet, wie dieses Ziel erreicht werden kann.

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