nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
27.11.2009

nova-Institut: Biokunststoffe in Thailand

Um die Frage nach den geeigneten politischen Instrumenten zur Förderung bio-basierter Kunststoffe in Thailand ging es am 18. November 2009 in Bangkok. Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Eschborn/Bangkok, und die thailändische National Innovation Agency (NIA), Bangkok, hatten Experten aus Industrie, Verbänden, Forschung und Politik zu einem Workshop eingeladen. Zuvor hatte das nova-Institut, Hürth, in Zusammenarbeit mit Fraunhofer UMSICHT, Oberhausen, und der Bauhaus-Universität Weimar/Knoten Weimar für die GTZ eine Studie zu den weltweit bereits eingesetzten sowie neuen politischen Instrumenten zur Förderung von Biokunststoffen und Innovationen in der Abfallpolitik durchgeführt.

Thailand bietet günstige Bedingungen für die Produktion von bio-basierten Kunststoffen. Das Land verfügt mit Cassava (Tapioka), Zuckerrohr, Reis, Bambus und Kautschuk über eine umfassende Rohstoffbasis. Daneben besitzt Thailand eine starke Kunststoffindustrie sowie F&E-Einrichtungen auf Weltniveau. Das thailändische Kabinett hat 2008 eine „National Bioplastic Roadmap“ verabschiedet. Bereits heute sind acht internationale Unternehmen in diesem Bereich tätig, darunter die niederländische PURAC mit der größten Milchsäureproduktion der Welt und BASF mit biologisch abbaubaren (aber noch nicht bio-basierten) Kunststoffen. Firmen wie NatureWorks aus den USA und Uhde Inventa-Fischer aus Deutschland haben auch schon ein großes Interesse an dem Produktionsstandort Thailand gezeigt.

Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Kunststoffe im Automobil

Zum Special

Kunststoffe Basics