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23.04.2008

Nanocluster Dresden und Osaka kooperieren

Das Nanotechnologie-Kompetenzzentrum "Ultradünne funktionale Schichten" Dresden und der Nanocluster Osaka forschen künftig gemeinsam. In Japan ist diese Clusterzusammenarbeit mit Beginn des neuen japanischen Fiskaljahrs seit dem 1. April ein offizielles Förderprojekt der staatlichen Außenhandelsorganisation Jetro, mit dem Geschäftsverbindungen und die Zusammenarbeit zwischen japanischen Regionen und anderen Ländern gefördert werden. Für das Nanotechnologie-Kompetenzzentrum Dresden ist es das erste Projekt mit Japan. Initiiert wurde die Zusammenarbeit im Rahmen von Unternehmerreisen und Messebesuchen, die die Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) gemeinsam mit der Stadt Dresden und dem Nanotechnologie-Kompetenzzentrum organisiert hatte. Die Vereinbarung legt fest, dass man sich keine Konkurrenz machen will und es möglichst wenige Überschneidungen bei Forschungsschwerpunkten und Anwendungen geben soll. Das langfristige Ziel sind vermarktbare Produkte; wo diese produziert und damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden, ist noch nicht geklärt.

Zum Nanocluster Osaka gehören mehrere Universitäten in Osaka, Kyoto und Kansai sowie staatliche Forschungsinstitute und eine Reihe mittelständischer Unternehmen. Das Nanotechnologie-Kompetenzzentrum ultradünne funktionale Schichten Dresden umfasst derzeit 51 Unternehmen, zehn Hochschulinstitute, 22 Forschungseinrichtungen und fünf Verbände, die vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden koordiniert werden.

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