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29.11.2012

Nano für die Medizin

Hoffen auf Nanotechnologien in der Medizin: Kongressbesucher in Münster (Foto: NMW.NRW)

Hoffen auf Nanotechnologien in der Medizin: Kongressbesucher in Münster (Foto: NMW.NRW)

Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW.NRW), Düsseldorf, hat gemeinsam mit den Clustern BIO.NRW und MedizinTechnik.NRW am 22. November 2012 in Münster einen Kongress zum Thema „Funktionale Materialien für die Regenerative Medizin“ veranstaltet. Prof. Hartmut Schmidt vom Universitätsklinikum Münster veranschaulichte die Bedeutung der Regenerativen Medizin im Zusammenhang mit Nanostrukturen anhand von Zelltransplantation. Weiter kamen Materialwissenschaftler zu Wort, die sich mit der Herstellung und Charakterisierung von Materialien für die Medizin befassten. Die Reaktion von Zellen und Gewebe auf diese Materialien wurde anschließend von Zellbiologen thematisiert.

Die Regenerative Medizin ist eines der Felder der Biomedizin mit der stärksten Entwicklungsdynamik. Die Hoffnungen richten sich zunehmend auch auf die Verwendung von Nanotechnologien. Ein Beispiel sind nanostrukturierte Oberflächen, die unter anderem bei Beschichtungen von Implantaten angewandt werden. Durch den Einsatz von Nanomaterialien sollen eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten, geringere Komplikationen im Heilungsverlauf und eine Kostensenkung im Gesundheitswesen erreicht werden.

Trotz der Anwendungsbeispiele der Regenerativen Medizin, die die Experten den rund 60 Teilnehmern aus Wissenschaft und Forschung präsentierten, besteht ein großer Bedarf an weiteren Forschungsaktivitäten. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit hofft man, hier in Zukunft Fortschritte erzielen zu können.

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