nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
03.04.2019

Kunststoffverpackungsspezialist treibt Papierflasche voran

Joint Venture zielt auf biobasierte und recyclingfähige Alternative

Die Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard/Österreich, und der schwedische Papierverpackungsspezialist BillerudKorsnäs wollen in einem gemeinsamen Unternehmen eine vollständig biobasierte und recyclingfähige Papierflasche weiterentwickeln. Das auf Papierflaschen spezialisierte Unternehmen ecoXpac wird nach Abschluss der Transaktion zu gleichen Teilen Alpla und BillerudKorsnäs gehören.

  • Alpla und BillerudKorsnäs bündeln ihre Ressourcen und unterstützen das gemeinsame Joint-Venture-Unternehmen … (© BillerudKorsnäs)

    Alpla und BillerudKorsnäs bündeln ihre Ressourcen und unterstützen das gemeinsame Joint-Venture-Unternehmen … (© BillerudKorsnäs)

  • … ecoXpac bei der Kommerzialisierung einer vollständig biobasierten und recyclingfähigen Papierflasche (© BillerudKorsnäs)

    … ecoXpac bei der Kommerzialisierung einer vollständig biobasierten und recyclingfähigen Papierflasche (© BillerudKorsnäs)

1 | 0

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Das dänische Unternehmen ist auf die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von Prozesslösungen für Formflaschen auf Faserbasis spezialisiert. Alpla und BillerudKorsnäs wollen der Entwicklung nun zum Durchbruch verhelfen. Alpla bringt dabei nach Angaben des Unternehmens insbesondere Know-how in der Herstellung von Hohlkörpern ein. „Die Realisierung der Vision hat sich nie näher angefühlt als heute“, meint Martin Grosen Petersen, CEO von ecoXpac.

Um dieses Ziel zu erreichen, seien einige unterschiedliche Produktgenerationen als Zwischenschritte erforderlich, erklärte Alexandra Dittrich, Unternehmenssprecherin von Alpla auf Nachfrage von Kunststoffe . „Bei der ersten Flaschengeneration wird auf eine minimale kunststoffbasierte Barriereschicht gesetzt, die aber im Sinne der Rezyklierbarkeit leicht von der faserbasierten Flasche trennbar ist.“ Dieser Schritt sei notwendig zur Weiterentwicklung der Herstelltechnologie und diene als Technologieträger zur Entwicklung der faserbasierten Barriereschicht.

BillerudKorsnäs besitzt seit 2015 Anteile von ecoXpac und ist derzeit Mehrheitseigentümer. Die Gründerfamilie wird einen verbleibenden Minderheitsanteil halten. Bei der laufenden Entwicklung der Papierflasche, die ecoXpac im Jahr 2010 begann, war BillerudKorsnäs bisher treibende Kraft, seit 2015 zusammen mit der Carlsberg Group.

Noch in der Testphase

Ende 2016 stellte die Carlsberg Group den ersten Prototyp einer Papierflasche vor, die Green Fiber Bottle. Seither befand sich die erste Generation von Papierflaschen in einer Testphase. Der Plan sieht vor, diese Entwicklung weiterzuverfolgen, um mit der Produktion zu beginnen und sie anschließend auszubauen.

Die folgenden Generationen von Papierflaschen werden mit vollständig biobasierten und biologisch abbaubaren Barrieren ausgestattet sein.

Die Gründung des Joint Ventures steht unter dem Vorbehalt der rechtlichen und behördlichen Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden. Die Transaktion soll im dritten Quartal 2019 abgeschlossen sein. (kk)

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG

Mockenstraße 34
AT 6971 Hard

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
keine Kommentare
Diesen Artikel kommentieren





Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Kommentierung von Inhalten informiert Sie unsere Datenschutzerklärung.
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Aktuelle Umfrage Alle Umfragen
Kunststoffe im Automobil

Zum Special

Kunststoffe Basics