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09.12.2011

kunststoffland NRW: Branchentag zu Gast bei Evonik

Michael Braungart, Professor an den Universitäten Erasmus Rotterdam, Uni Twente und Leuphana Lüneburg, während seines Vortrags  (Foto: kunststoffland NRW)

Michael Braungart, Professor an den Universitäten Erasmus Rotterdam, Uni Twente und Leuphana Lüneburg, während seines Vortrags (Foto: kunststoffland NRW)

Der 8. Branchentag des kunststoffland NRW e.V. war in diesem Jahr zu Gast bei Evonik Industries in Marl. Matthias Poschmann, Vorsitzender des Vereins, begrüßte ca. 140 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Themen Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel standen besonders im Fokus des Branchentreffens. Neben Statements hochkarätiger Referenten aus Wirtschaft und Politik, sorgte der Beitrag von Prof. Dr. Michael Braungart über seine „cradle-to-cradle“- Philosophie für lebhafte Diskussionen. Er stellte das aktuelle Konzept der Nachhaltigkeit radikal in Frage. Zurzeit sei erklärtes Ziel, weniger zu zerstören – damit könne man die Probleme aber nicht lösen. Sein zukunftsweisender Ansatz sehe dagegen vor, Produkte von Anfang an für den Kreislauf zu schaffen. Konkret: Es gehe nicht darum nur Müll zu vermeiden wie beim alten Ansatz „von der Wiege zu Bahre“, sondern Müll als wertvollen Rohstoff zu sehen.

Gregor Hetzke, Leiter des Geschäftsbereichs Performance Polymers von Evonik Industries, forderte in seiner Rede die Branche dazu auf dafür zu sorgen, dass Kunststoffe in der Öffentlichkeit noch mehr als Problemlöser wahrgenommen werden, da es sich schließlich um einen der innovativsten Werkstoffe des 21. Jahrhunderts handele.

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