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21.12.2011

KIT forscht an Haftklebern aus Pflanzenölen

Bild: KIT forscht an Haftklebern aus Pflanzenölen

Bild: KIT forscht an Haftklebern aus Pflanzenölen

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) will Klebstoffe auf Basis einheimischer nachwachsender Rohstoffe entwickeln. Von Anfang 2012 bis Ende 2013 läuft das FuE-Vorhaben, das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), gefördert wird.

Haftkleber, deren Marktvolumen in Europa etwa 200.000 t jährlich beträgt, werden derzeit überwiegend aus Erdöl sowie zu einem geringeren Teil aus Naturkautschuk hergestellt. Naturkautschuk ist dabei kein einheimischer Rohstoff und nur für Klebstoffe mit geringen bis mittleren Anforderungen geeignet. Mit dem Versuch einer Produktion auf Pflanzenöl-Basis betreten die Forscher nun Neuland. Geplant sind Experimente mit Ölsäure- und Erucasäurederivaten als Ausgangsstoffe, die vom molekularen Aufbau her den Monomeren erdölbasierter Kleber ähneln. Im Hinblick auf eine umweltverträgliche Verarbeitbarkeit ist außerdem geplant, die Kleber nur als wässrige Dispersion herzustellen. Praxistests mit den entwickelten Klebstoffen führt der beteiligte Industriepartner, die tesa SE, durch.

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