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29.06.2007

Informationsveranstaltung über REACH

Am 1. Juni 2007 trat die Europäische Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) in Kraft. Vor Kurzem informierten die Nordwestdeutsche Akademie für wissenschaftlich-technische Weiterbildung (NWA), Osnabrück ,die Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, und die hhw Ingenieurgesellschaft, Bramsche, im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU, was diese Verordnung im Einzelnen zu bedeuten hat.

„Mit etwa 6000 Seiten ist die neue Chemikalienverordnung REACH einschließlich der technischen Umsetzungsanweisungen (RIP = REACH Implementation Projects) die umfangreichste Verordnung im Umweltbereich“, so Dr. Michael Braedt vom Niedersächsischen Umweltministerium in seinem Vortrag. Neben Stoffherstellern, Importeuren, industriellen Verarbeitern, Händlern und Handwerker seien die Schutzbestimmungen auch für den privaten Endverbraucher geltend. REACH werde etwa 30.000 im Handel erhältliche Stoffe erfassen und die ersten Anforderungen ab 2008 gültig werden. Der REACH-Zeitplan sieht von Juli bis Dezember 2008 einen Vorregistrierungszeitraum vor, in dem alle Unternehmen ihre Stoffe kostenlos registrieren lassen können. Danach wird bei der Registrierung je nach Jahresverbrauch zwischen 5000 bis zu 3 Mio. EUR zu zahlen sein.

Aufgrund der fachsprachlichen Formulierungen der Verordnung empfiehlt es sich, dass Unternehmen die Strukturen ihrer jeweiligen Verbände nutzen und auch neue Netzwerke entwickeln, um gemeinsam den Anforderungen der REACH-Verordnung gerecht zu werden. Empfohlen wurde das Internetportal www.reach-net.com, in dem Einzelanfragen durch Dialog von verschiedenen Sachverständigen beantwortet werden.

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