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10.11.2010

Hybridica: Insgesamt ein guter Start

Das hybridica Forum zum Thema „Hybridbauweisen und Multimaterialsysteme für innovative Leichtbaulösungen“ war gut besucht

Das hybridica Forum zum Thema „Hybridbauweisen und Multimaterialsysteme für innovative Leichtbaulösungen“ war gut besucht

Am 9. November ist die hybridica in München mit 130 Ausstellern und einer Aufstellungsfläche von rund 10.000 Quadratmetern (zu 2008 gleich geblieben) in die zweite Runde gestartet. Das Programm der Messe wird abgerundet durch die Thementage im hybridica Forum. Gleich am ersten Tag gab es Vorträge mit dem Schwerpunkt „Hybridbauweisen und Multimaterialsysteme für innovative Leichtbaulösungen“. Am 10. und 11. November werden Referenten zu Themen wie Entwicklung und Fertigung sowie Case Studies, neue Märkte und Cluster sprechen.

War die Fachmesse zur Entwicklung und Herstellung hybrider Bauteile aus Kunststoff, Metall und Keramik vor zwei Jahren noch mehr auf Bauteile konzentriert, lag dieses Jahr der Fokus auf der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei sind Automationslösungen ebenfalls ein wichtiger Bestandteil.

Norbert Bargmann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH, sagte, dass die Messe insgesamt gut gestartet ist. Neben den Technologieführern der Hybridtechnik präsentieren sich erstmals Unternehmens-Cluster für hybride Bauteile wie ofraCar und Innonet. Für 2012 haben Bargmann und Professor Dr. Klaus Drechsler, Leiter des Lehrstuhls für Carbon Composites an der TU München und Chairman des Forums, gleich mehrere Ideen: So ist eine mögliche Ausgliederung der Messe aus der electronica im Gespräch und Drechsler plane eine Konferenz zum Thema „hybrider Leichtbau“ unter der Schirmherrschaft des BMBF.

Die Messe, die parallel zur electronica stattfindet, kann noch bis zum 12. November besucht werden.

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