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27.09.2006

GKV: Anstieg der Energiekosten existenzbedrohend

Eine Umfrage des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie GKV zu den Energiekosten der Kunststoffverarbeiter zeigt, dass die Strompreise auch in 2005 nochmals erheblich angestiegen sind und bei Neuverhandlungen von Lieferverträgen exorbitant hohe Zuschläge gefordert werden. Der in der Umfrage ermittelte Durchschnittspreis hat sich in 2005 gegenüber 2004 um rund 10% auf über 7ct/kWh erhöht. Besonders die ermittelten Mindestkosten je kWh wurden von den Versorgungsunternehmen um teilweise über 30% angehoben. Für den GKV sind dies deutliche Zeichen eines funktionierenden Oligopols der Versorger, einer immer noch unzureichenden Transparenz und nicht greifender Regeln bei der Durchleitung on Energie. Selbst bei Kunden eines Versorgungsunternehmens weichen die Mindest- und Maximalpreise um den Faktor 2 voneinander ab. In der Regel mussten die Kunststoffverarbeiter in 2005 Energiekostenerhöhungen von 10 bis 50% hinnehmen.

Für die Branche, die derart unterschiedlich mit Kosten belastet wird, bedeutet diese Preispolitik nach Ansicht des GKV eine eklatante Wettbewerbsverzerrung, zumal diese Mehrkosten nicht an die Kunden weitergegeben werden können.

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