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05.02.2013

Georg Kaufmann: Leichtbauprojektpartnerschaft

Die flexible Fertigungszelle steht Verarbeitern, Anwendern und Materialherstellern zur Verfügung (Foto: GK-Tech-Center)

Die flexible Fertigungszelle steht Verarbeitern, Anwendern und Materialherstellern zur Verfügung (Foto: GK-Tech-Center)

Unter Federführung der Georg Kaufmann Tech-Center AG (GK-Tech-Center), Busslingen/Schweiz, ist das Lipa-Projekt ins Leben gerufen worden. Lipa steht für „Lightweight Integrated Process Application“, was zugleich das vorrangige Ziel des Projekts beschreibt: Den Fertigungsprozess unter Berücksichtigung bauteilspezifischer wie verfahrenstechnischer Kriterien großserientauglich zu entwickeln und zu validieren. Ausschlaggebend sind in diesem Zusammenhang unter anderem die Integration der verschiedenen Teilprozesse sowie die vollständige Prozesskontrolle und Prozessüberwachung. Wegen der damit verbundenen komplexen Zusammenhänge und Abhängigkeiten besteht nach wie vor sehr großer Entwicklungsbedarf, den ein einzelnes Unternehmen meist nicht allein bewältigen kann. Erfolg verspricht hingegen die ganzheitliche Betrachtung der Prozesse im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit.

Um die erforderlichen Rahmenbedingungen für grundlegende Untersuchungen, Testreihen und für Bauteilentwicklungen zur Verfügung zu stellen, hat die GK-Tech-Center gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern in Busslingen eine speziell konzipierte, flexible Fertigungszelle errichtet.

Zur Kernausstattung der Fertigungszelle gehören neben einer Spritzgießmaschine mit größeren Aufspannplatten (1920 x 1980 mm) und einer Schließkraft von 4.200 kN, eine Infrarot-Heizstation (Heizfeld 1500 x 1250 mm) sowie ein 6-Achsroboter mit einem Traggewicht bis 90 kg. Abhängig vom jeweiligen Entwicklungsprojekt lässt sich die Fertigungszelle beliebig modifizieren und erweitern, beispielsweise durch bauteilspezifische Greifersysteme. Zur Ausstattung gehört ferner eine umfangreiche Sensorik für die Erfassung aller relevanten Prozessparameter. Als branchenunabhängige Einrichtung steht das Lipa-Entwicklungszentrum interessierten Verarbeitern und Anwendern wie auch Materialherstellern für Versuche (auch mit eigenen Werkzeugen) sowie für Entwicklungsprojekte zur Verfügung.

Als Kooperationspartner am Lipa-Projekt beteiligt sind Unternehmen aus den Bereichen IR-Strahlungstechnik (Krelus AG, Oberentfelden), Automation und Peripherie (ASE Industrieautomation GmbH, Näfels), Prozessüberwachung und Sensortechnologie (Kistler Instrumente AG, Winterthur) sowie Organoblech- und Materialentwicklung (Quadrant Plastic Composites AG, Lenzburg). Unterstützt wird das Projekt ferner von der Krauss Maffei Technologies GmbH, München, der Kuka Roboter GmbH, Augsburg, sowie für Berechnungen und Material- und Bauteiltests vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden.

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