nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
12.09.2011

Frost & Sullivan: Leichtbauwerkstoffe im Auto

Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan, Frankfurt am Main, erwirtschaftete der Markt für Leichtbauwerkstoffe im Automobilbau im Jahr 2010 Umsätze von 38 Mrd. USD, die bis zum Jahr 2017 auf 95,34 Mrd. USD ansteigen sollen. Der verstärkte Einsatz von Leichtbauwerkstoffen wird den europäischen Autobauern helfen, die Emissionen bis 2012–2015 von derzeit 160 g/km auf 130 g/km zu verringern. Mit dem Inkrafttreten der US-amerikanischen Verordnung „Corporate Average Fuel Economy (CAFE)“ müssen auch die amerikanischen Automobilhersteller bis zum Jahr 2016 die vorgeschriebene durchschnittliche Zielvorgabe zur Kraftstoffeffizienz von 35–39 mpg erreichen. Die Richtlinie über Altfahrzeuge der Europäischen Union zwingt Automobilhersteller zum Beispiel dazu, den am Ende der Lebensdauer eines Fahrzeugs entstehenden Abfall möglichst einzuschränken. Dies fördert einerseits die Verwendung von wiederverwendbaren und rezyklierbaren Leichtbauwerkstoffen bei Pkws, behindert jedoch andererseits das Marktwachstum von Duroplasten und Kohlenstoffverbundstoffen.

Die Studie „Prevalent Substitution Trends within Materials and Chemicals in Automotive Lightweighting“ ist Bestandteil des Growth Partnership Service Programms Chemicals & Materials, das außerdem Analysen zu den folgenden Bereichen umfasst: European Markets for High Performance Polymers, Global Markets for Plastics in Passenger Vehicles, European Markets for Naturally-reinforced Plastic Composites, Automotive Light Weighting Mega Trend Effect on Chemicals and Materials Demand. Sämtliche Studien im Subskriptionsservice basieren auf ausführlichen Interviews mit Marktteilnehmern und bieten detaillierte Informationen über Marktchancen und Branchentrends.

Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Aktuelle Umfrage Alle Umfragen
Kunststoffe im Automobil

Zum Special

Kunststoffe Basics