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29.10.2010

Euromap: Zweistelliges Plus für 2010 in Sicht

Nach einem mehr als ernüchternden Jahresergebnis 2009 vermelden die im Euromap-Verbund zusammengeschlossenen Ländern wieder eine verstärkte Nachfrage. "Wir werden das Jahr 2010 gemeinsam mit einem Plus zwischen 10 und 15 Prozent abschließen", sagt Bernhard Merki, Präsident von Euromap, dem europäischen Komitee der Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen, voraus.

Im Jahr 2009 war der Produktionswert auf 13.258 Mio. EUR zurückgegangen, was einem Minus von 24,5 % gegenüber dem Rekordwert von 2008 entspricht. Den rechnerisch stärksten Einbruch erfuhr der Kernmaschinenbau mit einem Rückgang des Produktionswerts um 30,2 %.

Mit wenigen Ausnahmen zeigten die Absatzmärkte europäischer Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen Nachfrageschwächen in 2009. Alle großen Absatzregionen waren mehr oder weniger gleichzeitig ausgefallen - eine neue Erfahrung für die Branche. So blieben die Exportlieferungen der Euromap-Länder um 29,5 % hinter den Rekord-Vorjahreswerten zurück und der Exportwert fiel auf 8797 Mio. EUR.

Im vierten Quartal 2009 schließlich zeigte der Auftragseingang in allen Mitgliedsländern erstmals wieder positive Veränderungsraten. Dieser Trend setzte sich in 2010 kontinuierlich und verstärkt fort. Für 2010 wird für das Gesamtjahr mit einem Plus zwischen 10 und 15 Prozent gerechnet.

Sorgen bereitet den Euromap-Mitgliedern die zunehmende Produktpiraterie. Nach einer aktuellen Umfrage innerhalb des Verbunds haben die durch Produktpiraterie entstandenen Schäden in den letzten drei Jahren zugenommen. Der Gesamtschaden für die europäischen Kunststoff- und Gummimaschinen-Hersteller wird auf etwa 800 Mio. EUR geschätzt.

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