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14.12.2007

Erste Bayreuther EPP-Tagung

Mehr als 70 internationale Spezialisten hatten sich zur ersten EPP-Tagung im Kompetenzzentrum Neue Materialien Bayreuth GmbH vom 21. bis 22. November in Bayreuth eingefunden. Im Mittelpunkt standen die Anwendungsgebiete und Zukunftsoptionen des Werkstoffs EPP (expandiertes Polypropylen). Der Einsatz von EPP ist bisweilen fast nur auf die Automobil- und Verpackungsindustrie beschränkt. Neue Industriezweige für das Allround-Material zu gewinnen, ist das erklärte Ziel der Marketingplattform EPP-Forum e.V. mit Sitz in Bayreuth.

Auf der Tagung, die unter dem Motto „Innovationen entstehen aus Leidenschaft“ stand, informierten Wissenschaftler und Firmenvertreter über die derzeitigen Anwendungsmöglichkeiten und Zukunftspotentiale von EPP. Dr. Peter Wolf von der BASF AG z.B. stellte die Innovationspartnerschaften und Megatrends in Hinblick auf EPP-Schäume vor. Über den aktuellen Forschungsstand bei der Entwicklung von Nanomaterialien referierte Professor Dr.-Ing. Volker Altstädt vom Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe der Universität Bayreuth.

Potenziale und Grenzen des Schaumstoffs standen im Mittelpunkt des Referats von Tim Schwegler vom technischen Consulting-Unternehmen DMT GmbH. Hans Wörthwein (FEBRA-Kunststoffe GmbH), der Vorstandsvorsitzende des EPP-Forum e.V. und Tagungsleiter der Konferenz, berichtete über die erfolgreiche Verwendung von EPP beim Catering und Lebensmitteltransporten. Referiert wurde außerdem über die Herstellung von EPP.

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